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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

05.06.2017

Neues Sicherheitsgesetz könnte Schutz der Menschenrechte weiter gefährden.

Amnesty International (AI) hat eine Stellungnahme zum Entwurf eines "National Intelligence Law" eingereicht. Der Entwurf wurde von der Rechtskommission des Ständigen Ausschuss des chinesischen Nationalen Volkskongress am 16.5.2017 verabschiedet hat. AI hat große Bedenken bzgl. einer Reihe von Passagen, weil sie sehr vage formuliert sind und damit das Risiko besteht, dass unkontrollierte Vollmachten der Sicherheitsbehörden zu weiteren Menschenrechtsverletzungen beitragen könnten. AI begrüßt es aber, dass Entwürfe zur Gesetzen wie diesen veröffentlicht werden und eine Kommentierung möglich ist.

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05.06.2017

China's selektiver Umgang mit der Geschichte

China's Behörden pflegen einen selektiven Umgang mit der Geschichte, so die Feststellung von William Nee, eines der Ermittler von AI im Internationalen Sekretariat in Hongkong. Er verweist dabei auf deren Kommentare zur japanisch-koreanischen Vereinbarung bezüglich der Frauen, die vor und während des Zweiten Weltkriegs als Sexsklaven den Soldaten der japanischen Armee dienen mussten. Damit sich eine solche Tragödie nicht wiederhole, sei es notwendig, sich ein "vollständiges und objektives Bild von diesem Teil der Geschichte" zu machen. Anders reagieren die chinesischen Behörden jedoch im Umgang mit dem Teil der Geschichte, wo sie selbst Verantwortung tragen.

In diesen Tagen jährt sich zum 28. mal die blutige Niederschlagung der Protestbewegung von 1989. Bis heute leiden die Familien, die damals ihre Kinder verloren, unter Überwachung und Verfolgung, weil die Behörden konsequent ihr Streben nach Gerechtigkeit unterdrücken. Jeder, der es wagt, im Internet an die damaligen Ereignisse zu erinnern und der Opfer zu gedenken, riskiert selber Opfer weiterer schwerer Menschenrechtsverletzungen zu werden.

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26.05.2017

Xu Youchen droht weiterhin die Hinrichtung

Im Dezember 2016 wurde Xu Youchen der Tötung eines Polizisten für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Aktuell wird sein Fall vor dem Oberen Volksgericht der Provinz Henan verhandelt. Xu Youchen hat dem Gericht ein umfassendes Geständnis vorgelegt, wo er auch darlegt, wie er gefoltert und misshandelt worden ist. Der Fall wird aktuell vom Rechtssprechungsausschuss des Gerichts weiter verhandelt. Diese Ausschüsse sind eine Besonderheit des chinesischen Rechts und stellen eine Gefahr für die Fairness des Verfahrens dar, weil sie Einflussmöglichkeiten von Außen schaffen. Während der Staatsanwalt an Treffen eines solchen Ausschusses teilnehmen kann, bleibt für den Verteidiger des Angeklagten die Tür verschlossen.

Xu Youchen und seine Frau Zhang Xiaoyu waren im Juli 2014 in Beijing festgenommen worden, wo sie friedlich eine Petition wegen eines Konflikts um einen Vertrag eingereicht hatten. Sie wurden daraufhin zurück in ihre Heimatprovinz begleitet. Zu dem Tod des Polizisten kam es, als Xu Youchen sich dagegen wehrte, dass man ihn zum Aussteigen aus dem Polizeiauto zwingen wollte.

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27.04.2017

Kampagne gegen Demokratie-Befürworter: Festnahmen in Hongkong

Die Behörden in Hongkong haben 9 Personen festgenommen, die sich innerhalb der Bewegung für mehr Demokratie in Hongkong engagiert haben. Damit mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Regierung in Hongkong mit zunehmend harter Hand gegen diejenigen vorgeht, die eine abweichende Meinung zur politischen Zukufnt der Stadt haben.

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31.03.2017

Menschenrechtsverteidiger zu Haftstrafen verurteilt

Su Changlan wurde am 31. März 2017 zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt. Ein Gericht in der südchinesischen Stadt Foshan befand Frau Su der "Aufwiegelung zum Umsturz der Regierung" für schuldig. Der zusammen mit ihr wurde auch der Aktivist Chen Qitang verurteilt. Gegen ihn verhängte das Gericht eine Haftstrafe von 4,5 Jahre.

Laut neueren Informationen leidet Su Changlan unter den schlechten Haftbedingungen. Sie wird im Haftzentrum des Kreises Nanhai festgehalten, wo sie sich mit 50-70 anderen Insassen eine 80 m² große Zelle teilt.

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05.01.2017

Anwalt Jiang unter Hausarrest: Verdacht der Aufwiegelung zur Subversion

Ende November 2016 verschwand Rechtsanwalt Jiang Tianyong. Er war auf dem Weg von Changsha, der Hauptstadt der Provinz Hunan, zurück in die Landeshauptstadt Beijing. In Changsha hatte er die Frau eines inhaftierten Menschenrechtsanwalts besucht. Nun wurde er selber Opfer der Repressionen der chinesischen Behörden. Für Wochen war sein Schicksal unklar. Ende Dezember teilten die chinesischen Behörden seinem Schwiegervater mit, Herr Jiang würde unter "residential surveillance in a designated location", einer Form von Hausarrest, festgehalten, weil man ihn der "Aufwiegelung zur Subversion" verdächtigt. Wo Herr Jiang sich befindet ist bis heute unklar.

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15.12.2016

Huang Qi erneut inhaftiert

Es gibt leider Anlass für eine Eilaktion zugunsten von Huang Qi, ein Menschenrechtsaktivist, für den sich AI in den vergangenen 16 Jahren schon häufig eingesetzt hat. Er wurde am 28.11.2016 festgenommen, und es nicht bekannt wohin er verbracht wurde. Andere Personen, die gleichzeitig festgenommen wurden, berichteten, dass er auf Basis strafrechtlicher Vorwürfe festgenommen wurde. Offensichtlich sind auch andere Familienmitglieder von Repressionen betroffen. Die 83-jährige Mutter von Huang Qi soll am 30.11. in ein Krankenhaus verbracht worden sein. Auch bei ihr ist aktuell nicht bekannt, wo sie sich aufhält.

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29.08.2016

Politischer Häftling hat Hungerstreik beendet

Über 100 Tage war Guo Feixiong in Hungerstreik. Nun gibt es neue Informationen, die man bedingt als positiv ansehen kann: Herr Guo wurde in ein anderes Gefängnis verlegt und eine bessere Behandlung versprochen. Er hat daraufhin seinen Hungerstreik abgebrochen. Sein Gesundheitszustand ist aber nach einem so langen Hungerstreik schlecht und er wird im Gefängniskrankenhaus behandelt. Auch ändert diese Änderung der Situation nichts daran, dass er lediglich deswegen inhaftiert wurde, weil er gewaltfrei von seinen Menschenrechten Gebrauch gemacht hat. Die Forderung nach seiner sofortigen und bedingunglosen Freilassung bleiben daher aktuell.

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04.08.2016

Verfolgung gegen Menschenrechtsanwälte eskaliert: Erste Urteile

Über ein Jahr nach Beginn einer breit angelegten Repressionskampagne gegen Menschenrechtsanwälte eskalieren die Behörden ihre Maßnahmen. Am 3. August wurde der Anwalt Zhou Shifeng der Subversion für schuldig befunden und zu einer Haftstrafe von sieben Jahren verurteilt. Trotz der schwerwiegenden Anschuldigungen dauerte die Gerichtsverhandlung vor dem 2. Mittleren Volksgericht von Tianjin weniger als einen Tag.

Während dieser Woche wurden auch zwei Menschenrechtsverteidiger verurteilt. Hu Shigen soll wegen Subversion mit 7,5 Jahren Haft bestraft werden. Zhai Yanmin wurde ebenfalls der Subversion für schuldig befunden und zu drei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.

Die Rechtsanwältin Wang Yu,deren Festnahme die Repressionskampagne am 9. Juli 2015 einleitete, wurde offensichtlich auf Bewährung freigelassen. Ihr droht aber weiterhin eine strafrechtliche Verfolgung.

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02.08.2016

Politischer Häftling weiterhin im Hungerstreik

Der gewaltlose politische Gefangene Yang Maodong, der eher unter sein Pseudonym Guo Feixiong bekannt ist, ist weiterhin in Untersuchungshaft. Seine Schwester konnte ihn am 21. Juli 2016 im Yangchun Gefängnis besuchen. Die Informationen sowohl bezüglichen seines Gesundheitszustandes als auch der Behandlung im Gefängnis sind weiterhin beunruhigend. Guo Feixiong soll nur noch 51 kg schwer sein und kaum mehr laufen können. Laut seiner Schwester wurde er mehrfach zwangsernährt und wird immer wieder von Gefängniswärter aber auch Mithäftlingen misshandelt.

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Ein Jahr später: Anhaltende Repressionen gegen Anwälte

Vor einem Jahr, am 9. Juli 2015, wurde die Menschenrechtsanwältin Wang Yu in den frühen Morgenstunden festgenommen. Sie ist bis heute unter dem Vorwurf in Haft, die staatliche Sicherheit gefährdet zu haben. Ihr Mann Bao Longjun wurde später ebenfalls festgenommen. Die Behörden werfen ihm "Aufwiegelung zum Umsturz der Regierung" vor. Damit drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft. Sogar der gemeinsame Sohn blieb nicht von Repressionen der chinesischen Behörden verschont.

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06.07.2016

Ausländische Reaktion auf Repressionen gegen Menschenrechtsverteidiger

In einem ausführlichen Bericht analysiert die niederländische Sektion von Amnesty International die Anstrengungen der niederländischen Regierung seit 2013, Menschenrechtsverteidiger in China zu unterstützen. Die Ergebnisse waren eher enttäuschend. Obwohl die niederländische Regierung Maßnahmen ergriffen hat, die zu begrüßen sind und Menschenrechtsverteidiger auch tatsächlich unterstützen, so können die Anstrengungen dennoch nur als ungenügend bewertet werden. Eine Beobachtung ist, dass nur Teile der niederländischen Politik zu Menschenrechten und Menschenrechtsverteidiger umgesetzt werden. Auch hat die Politik nicht auf die zunehmende Repression gegen Menschenrechtsverteidiger reagiert.

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24.06.2016

Zwei Internetblogger verschwunden

Zwei Internetblogger sind seit dem 15. Juni verschwunden. Lu Yuyu und seine Freundin haben seit 2013 Informationen über Proteste in China gesammelt und diese über soziale Medien aber auch Google Drive veröffentlicht. Allein für das Jahr 2015 haben sie annähernd 30,000 "Massenzwischenfälle" dokumentiert. Die chinesische Regierung hat seit längerem keine Zahlen über solche Vorfälle veröffentlicht.

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17.06.2016

Falun Gong Anhänger erneut inhaftiert

Qin Wei, ein Anhänger der spirituellen Falun Gong Bewegung, wurde am 18. Mai festgenommen. Es ist bereits das achte Mal, dass Qin Wei wegen seiner Überzeugungen inhaftiert wird. 2004 hat er bereits fünfeinhalb Jahre in Haft verbracht. Qin Wei wurde festgenommen als er Kopien der "Neun Kommentare über die Kommunistische Partei" verteilte. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Schriften, die sich kritisch mit der Kommunistischen Partei und ihre Geschichte auseinandersetzen. Dies wurden von der internationalen Zeitschrift Epoch Times veröffentlicht, die der Falun Gong Bewegung nahesteht.

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01.06.2016

27 Jahre nach Tiananmen: Immer noch keine Gerechtigkeit für die Opfer

Anlässlich des 27. Jahrestags der Niederschlagung der Protestbewegung von 1989 wiederholt Amnesty International (AI) die Forderung nach einer weitgehenden Untersuchung dieses militärischen Vorgehens.

In der Nacht vom 3. zum 4. Juni 1989 rückten chinesische Militäreinheiten in die Innenstadt von Beijing vor, um die Monate zuvor gestartete Proteste zu beenden. Es folgte danach eine landesweite Repressionskampagne.

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28.04.2016

Politischem Gefangenen wird medizinische Behandlung vorenthalten

Der Schriftsteller und Menschenrechtsaktivisten Guo Feixiong wurde im November 2015 wegen "Versammelns einer Menschenmenge zwecks Störung der öffentliche Ordnung" und "Provokation von Unruhen" zu einer Haftstrafe von 6 Jahren verurteilt. Vor wenigen Tagen wurden Informationen bekannt, die Anlass zur großen Sorge um seinen Gesundheitszustand sind. Laut Informationen seiner Schwester wurde Guo Feixiong Anfang des Monats in ein Gefängniskrankenhaus verlegt. Allerdings bekommt er dort offensichtlich nicht die erforderliche medizinische Behandlung, weil die Gefängnisbehörden dies nicht genehmigen.

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28.04.2016

Neues Gesetz zu ausländische NGOs: Angriff auf die Zivilgesellschaft

der Nationale Volkskongress hat ein Gesetz zu ausländischen NGOs beschlossen, welches starke Konsequenzen für das Recht auf Meinungsfreiheit sowie das Versammlungs- und Vereinigungsrecht haben wird. Auf diese Konsequenzen hat Amnesty International (AI) den Nationalen Volkskongress bereits in einem Bericht aufmerksam gemacht, der die Organisation im Juni 2015 veröffentlichte. AI wertet das neue Gesetz als Versuch, die Zivilgesellschaft zu unterdrücken, und hat die chinesische Regierung dazu aufgerufen, das Gesetz zurück zu nehmen.

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11.04.2016

Tibeter droht langjährige Haftstrafe

Dem Tibeter Tashi Wangchuk droht eine langjährige Haftstrafe wegen Separatismus. Der 30-jährige Mann wurde am 27. Januar 2016 in der west-chinesischen Provinz Qinhai inhaftiert. Seine Familie wurde erst am 24. März über seine Inhaftierung informiert, als man ihr mitteilte, er sei wegen "Aufwiegelung zum Separatismus" angeklagt worden. Die Familie weiß weiterhin nicht, wo er festgehalten wird. Es ist ihr bislang auch nicht gelungen, einen Anwalt für ihn zu finden.

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25.03.2016

Anwalt von Christen freigelassen

Nachdem er 7 Monate in Haft war, wurde Rechtsanwalt Zhang Kai überraschend am 23. März freigelassen. In einer Nachricht, die er in sozialen Medien veröffentlichte, gab er an, dass er sicher in seinen Heimatort in der Inneren Mongolei zurückgekehrt sei. Er bedankte sich bei Freunden, die sich um ihn und seine Familie während der Zeit der Haft besorgt gezeigt haben.

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03.03.2016

Anwalt von Christen formell inhaftiert

Der prominente Menschenrechtsanwalt Zhang Kai wurde am 26. Februar formell inhaftiert. Dies ist ein erster Schritt in Richtung strafrechtlicher Verfolgung des 37-jährigen Mannes. Herr Zhang wurde am 25. August 2015 festgenommen und sechs Monate lange an einem unbekannten Ort unter Hausarrest gehalten. Er wurde nun im chinesischen vorgeführt, wo er müde und erschöpft wirkte und gezwungen zu gestehen, dass er nationale Gesetze verletzt, die soziale Ordnung gestört und die nationale Sicherheit gefährdet hätte.

Anwalt Zhang hat in der Provinz Zhejiang mit rechtlichem Beistand geholfen, seitdem die chinesischen Behörden Ende 2013 angefangen haben, Kirchen zu zerstören und Kreuze zu entfernen. Nach Angaben von Aktivisten wurde 2015 diese Kampagne intensiviert und innerhalb weniger Monate mehr als 1500 Kreuze entfernt und mehrere Kirchen zerstört. Zhang Kai ist einer von mehr als 200 Anwälten oder und diese unterstützende Aktivisten, die im Rahmen einer nationalen Repressionskampagne seit Anfang Juli 2015 verhaftet wurden.

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24.02.2016

Amnesty Report 2016 veröffentlicht

Amnesty International hat einen seinen Report 2016 veröffentlicht. Im Zusammenhang mit China hob die Organisation vor allem folgende Entwicklungen hervor:

  • Eine Reihe neuer Sicherheitsgesetze, die als Entwurf vorgelegt oder in Kraft gesetzt wurden, stellen eine erhebliche Bedrohung für den Schutz der Menschenrechte dar.
  • Politisch engagierte Bürger und Menschenrechtsverteidiger waren nach wie vor das Ziel systematischer Drangsalierungen und Einschüchterungen.
  • Die Behörden verschärften ihre Kontrolle über das Internet, die Massenmedien sowie akademische Einrichtungen und Hochschulen.
  • Die Religionsfreiheit wurde weiterhin systematisch unterdrückt.
  • Folter und Misshandlung ist weiterhin ein gravierendes Problem, auch weil die chinesische Regierungen Empfehlungen zum Schutz vor Folter, beispielsweise seitens des UN-Ausschuss gegen Folter, ignoriert.

Das Kapitel zu China gibt es hier: http://www.amnesty.de/jahresbericht/2016/china

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05.02.2016

Verschwundene Buchhändler aus Hongkong in Haft

AI hat seit Herbst 2015 mit großer Sorge beobachtet, wie mittlerweile fünf Buchhändler aus Hongkong verschwinden. Aufgrund jüngster Informationen sowie Verlautbarungen der chinesischen Behörden kann nun davon ausgegangen werden, dass sie auf dem Festland Chinas in Haft sind.

Das Vorgehen der chinesischen Behörden zeigt erneut, wie fragwürdig der Anspruch der chinesischen Behörden ist, das Land "gemäß den Gesetzen" zu regieren. Auch mehrere Monate nach ihrem Verschwinden ist völlig unklar, wo sie inhaftiert sind, unter welchen Anschuldigungen sie festgehalten werden und ob sie Kontakt mit Anwälten ihrer Wahl oder Familienangehörigen aufnehmen dürfen.

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29.01.2016

Menschenrechtsverteidiger in Kanton verurteilt

Am 29.1.2016 wurden drei Menschenrechtsverteidiger in der südchinesischen Stadt Kanton wegen Gefährdung der "Nationalen Sicherheit" zu Haftstrafen zwischen 2,5 und 5 Jahren verurteilt. Nach Einschätzung von AI wurden Tang Jingling, Yuan Xinting und Wang Qingying nur deswegen inhaftiert und verurteilt, weil sie sich mit ihrem gewaltfreies Engagement bei den Behörden unbeliebt gemacht hatten. Seit Jahren engagieren sich die drei für Menschenrechte.

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08.01.2016

Freiheit für die Anwälte

Am 9. Juli 2015 setzte eine beispiellose Kampagne gegen Rechtsanwälte in China ein. Laut Recherchen von AI sind davon bislang 248 Personen betroffen. Dabei handelt es sich sowohl um Anwälte als auch um Personen, die sich für sie eingesetzt haben. Von diesen 248 Personen sind 23 Menschen entweder immer noch in Haft oder verschwunden.

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22.12.2015

Bewährungsstrafe und Berufsvorbot gegen Anwalt

Ein Gericht in Beijing hat gegen den Menschenrechtsanwalt Pu Zhiqiang eine Haftstrafe von drei Jahren auf Bewährung verhängt. Er wurde schuldig befunden, Unruhe und Hass zwischen ethnische Gruppen gestiftet zu haben. Zuvor war Pu Zhiqiang über 18 Monate inhaftiert gewesen. Während des Prozesses hatte eine Reihe von Menschen vor dem Gerichtsgebäude dagegen protestiert. Mindestens 12 Personen wurden festgenommen.

Aus Sicht von Amnesty International ist zwar zu begrüßen, dass Pu Zhiqiang nicht noch weitere Nächte im Gefängnis verbringen muss. Jedoch bedeutet die strafrechtliche Verurteilung, dass Pu Zhiqiang nicht mehr als Anwalt praktizieren kann. Damit wird einem weiteren Verteidiger der Menschenrechte in China die Möglichkeit genommen, als Anwalt für die Rechte anderer einzutreten.

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27.11.2015

Guo Feixing und zwei weitere Aktivisten zu harten Haftstrafen verurteilt

Sechs Jahr Haft wegen "Versammelns einer Menschenmenge zwecks Störung der öffentlichen Ordnung": So lautet das harte Urteil, welches ein Gericht in Kanton gegen Guo Feixing verhängt wurde. Zwei weitere Aktivisten, Liu Yuandong und Sun Desheng, wurden zu drei bzw. zwei Jahren Haft verurteilt.

Das Gerichtsverfahren gegen die drei Männer war grob unfair. Die Behörden inhaftierten willkürlich Zeugen der Verteidigung bzw. zwangen diese, im Vorfeld des Verfahrens die Stadt Kanton zu verlassen, so dass sie nicht vor Gericht erscheinen konnten. Das Gericht unterbrach mehrfach die Anwälte von Guo Feixing, so dass diese keine Gelegenheit hatten, ihre Klageerwiderung vollständig zu präsentieren. Guo Feixing wurde auch das gesetzliche verbriefte Recht verweigert, eine abschließende Stellungnahme vorzutragen.

Die drei Aktivisten hatten sich friedlich für Menschenrechte und politische Reformen engagiert. Amnesty International fordert daher ihre sofortige und bedingungslose Freilassung.

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18.11.2015

Aus Thailand abgeschobene Aktivisten von Folter bedroht

Die beiden Aktivisten Jiang Yefei und Dong Guangping sind in akuter Gefahr, in der Haft gefoltert oder misshandelt zu werden. Beide waren bereits früher von den chinesischen Behörden verfolgt worden und waren deswegen nach Thailand geflohen. Dort wurden beide festgenommen, weil sie kein gültiges Visum vorlegen konnten, und wieder nach China abgeschoben.

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14.11.2015

Bericht zu Folter und Misshandlung in China vorgelegt

Im November 2015 wird sich das UN-Komitee gegen Folter mit der Situation in China befassen. Die Volksrepublik China war Ende der 80er Jahre dem Übereinkommen gegen Folter beigetreten. Wie ein neuer Bericht von Amnesty International (AI) belegt, sind Folter und Misshandlung auch über 20 Jahre später im Land weit verbreitet.

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30.10.2015

Amnesty International legt dem UN-Komitee gegen Folter einen Bericht zu China vor

Amnesty International (AI) hat dem UN-Komitee gegen Folter zu seiner 56. Sitzung einen Bericht über Folter und Misshandlung in China vorgelegt. In dem Bericht beklagt AI, dass die Definition des Begriffs Folter im chinesischen Recht weiterhin nicht konsistent mit der Definition im UN-Übereinkommen gegen Folter ist, welches von der Volksrepublik China ratifiziert worden ist. Folter und Misshandlung sind in China weiterhin weit verbreitet. Aktuell bieten insbesondere die Übergriffe gegen Rechtsanwälte Anlass zur Sorge.

AI hat erneut eine Reihe von Empfehlungen für Maßnahmen vorgelegt, mit denen Folter und Misshandlung in China wirksam bekämpft werden können. dazu zählen neben rechtliche Reformen auch die konsequente Ahndung von allen Fällen von Folter und Misshandlung.

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29.10.2015

Die Reform der Geburtenkontrollpolitik geht nicht weit genug

Laut Berichten der staatlichen Medien in China, die heute erschienen sind, hat das Land seine Geburtenkontrollpolitik reformiert, die häufig als "Ein-Kind-Politik" bezeichnet wird. Nunmehr können auch in den Städten verheirate Paare die Genehmigung für ein zweites Kind bekommen.

Nach Meinung von Amnesty International (AI) geht diese Reform nicht weit genug. Chinesischen Frauen droht auch unter der neuen Politik Zwangsformen der Verhütung oder Abtreibung.

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13.10.2015

Sohn von Wang Yu unter Hausarrest und zwei Aktivisten verschwunden

Der Sohn der Rechtsanwältin Wang Yu, Bao Zhuoxuan, wurde zusammen mit zwei Aktivisten in Myanmar festgenommen. Während der noch nicht volljährige Bao Zhuoxuan zu seinen Großeltern in der Inneren Mongolei gebracht wurde, wo er nun unter Hausarrest gestellt wurde, sind die beiden anderen verschwunden. Dies ist (wieder einmal) ein eklatanter Fall von Sippenhaft. Rechtsanwältin Wang Yu war die erste von zahlreichen Anwälte, die seit dem 9. Juli festgenommen wurde.

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04.09.2015

Aktuelles zur Verhaftungswelle Anwälte

Die Repressionen gegen Menschenrechtsanwälte in der Volksrepublik China halten an. Insgesamt sind seit dem 9. Juli 2015 mindestens 245 Personen betroffen, von denen einige weiterhin in Haft sind. Zu letzteren zählt die Anwältin Wang Yu, die als erstes in den frühen Morgenstunden des 9. Juli verschwand. Sie wird an einem unbekannten Ort festgehalten. Mittlerweile wurden auch Personen festgenommen, die sich für die Inhaftierten engagiert haben, wie beispielsweise die Aktivistin Liu Yajie. Sie wurde am 28. August unter dem Vorwurf "Unruhe zu stiften" inhaftiert. Ihr droht nun eine strafrechtliche Verfolgung.

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06.08.2015

Amnesty Internation kritisiert Entwürfe für Gesetzesänderungen

Analysen zweier Entwürfe für Gesetzesänderungen haben ergeben, dass diese Änderungen zu einer Schwächung des Schutzes der Menschenrechte in China führen könnte.

Zum einen geht es um eine Ergänzung des Strafgesetzbuchs. Positiv sieht Amnesty International (AI) die vorgesehenen Einschränkungen des Anwendungsbereichs der Todesstrafe. Allerdings könnten nach Einschätzung von AI andere Änderungen zu weiteren Einschränkungen der Meinungsfreiheit beitragen.

Weitaus negativer bewertet AI einen Entwurf für ein Cyber Security Law, weil es den Verpflichtungen der VR China zum Schutz der Meinungsfreiheit und dem Recht auf Recht auf Privatsphäre zuwider läuft. AI ruft die chinesische Regierung dazu auf, den letzteren Entwurf zurückzuziehen.

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06.08.2015

Sorge um die Gesundheit von Gao Yu

Laut ihrem Anwalt ist die 71-jährige Journalistin Gao Yu in der Haft ernsthaft erkrankt. Eine angemessene medizinische Versorgung erhält sie offensichtlich nicht. Dies ist angesichts des Alters von Frau Gao Anlass für großer Sorge. Nach Ansicht von Amnesty International handelt es sich bei Frau Gao um eine gewaltlose politische Gefangene, die umgehend und bedingungslos freigelassen werden muss.

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31.07.2015

Olympische Winterspiele 2022: ein Test für die Menschenrechte

Die Sports and Rights Alliance hat das IOC dazu aufgerufen, dafür Sorge zu tragen, dass es im Zusammenhang mit den Spielen nicht zu Menschenrechtsverletzungen kommt. Amnesty International ist Mitglied dieser Allianz.

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27.07.2015

Verhaftungswelle Anwälte

Über 200 chinesische Menschenrechtsanwälte und Aktivisten wurden Opfer einer landesweite Repressionkampagne der Polizei, die am 9. Juli 2015 begann. Es wird befürchtet, dass mindestens 20 der Festgenommenen immer noch in Haft sind.

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04.06.2015

26. Jahrestag der Ereignisse vom Juni 1989

Vor 26 Jahren rückte das chinesische Militär in das Stadtzentrum von Beijing vor, um einer Protestbewegungen, die von vielen Tausend Chinesen unterstützt wurde, ein blutiges Ende zu bereiten.

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22.05.2015

Joan Baez und Ai Weiwei von Amnesty in Berlin ausgezeichnet

Die US-amerikanische Folkmusikerin Joan Baez und der chinesische Künstler Ai Weiwei sind heute von Amnesty International mit dem "Ambassador of Conscience Award 2015" ausgezeichnet worden. Der Preis wurde auf einer feierlichen Abendveranstaltung in Berlin verliehen, bei der internationale Künstlerinnen und Künstler auftraten. Mit dem Preis würdigt Amnesty Menschen, die sich durch ein herausragendes, langjähriges Engagement für die Menschenrechte auszeichnen.

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19.05.2015

Sorge um Gesundheit

Urgent Action

Der Falun-Gong-Anhänger Li Xiaobo befindet sich wegen seines Glaubens in Chengdu, in der chinesischen Provinz Sichuan, in Haft. Laut seiner Rechtsbeistände verschlechtert sich sein gesundheitlicher Zustand zusehends. Zudem befindet er sich in Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden.

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15.05.2015

Drop politically motivated charges against prominent human rights lawyer

PRESS RELEASE

The Chinese authorities must end their persecution of prominent human rights lawyer Pu Zhiqiang, and drop all charges against him, Amnesty International said.

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30.04.2015

Sorge um inhaftierten Mönch

Eilaktion

Der tibetische Mönch Choephel Dawa ist seit seiner Festnahme durch die Polizei am 28. März spurlos verschwunden. Sein Aufenthaltsort und die Vorwürfe gegen ihn sind nicht bekannt. Es besteht die Gefahr, dass er gefoltert oder anderweitig misshandelt wird.

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29.04.2015

Ambassador of Conscience Award 2015

Liebe Freunde und Freundinnen von Amnesty,

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29.04.2015

Fears for Tibetan Monk Detained in China

Eilaktion

Tibetan monk Choephel Dawa has not been heard from since he was detained by police on 28 March. It is not known where he is being held, or the charges against him, and he is at risk of torture and other ill-treatment.

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27.04.2015

Landmark domestic violence verdict overshadowed by persecution of women’s rights activists

The Chinese authorities are sending mixed messages over domestic violence as they commute the death sentence of a woman that killed her violent husband but continue to persecute five women’s rights activists, said Amnesty International on Friday.

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24.04.2015

Good news: death sentence for Li Yan overturned

Today, Amnesty International is happy to share a piece of good news about an overdue death penalty case in China - Li Yan, a Chinese woman who had been originally sentenced to death for killing her abusive ex-husband - had her verdict delivered in the morning time today. Her sentence is now commuted to the death sentence with a two-year reprieve.

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17.04.2015

Deplorable prison sentence against prominent journalist an attack on press freedom

The sentencing of the highly respected journalist Gao Yu to seven years in jail by a Chinese court is an affront to justice and an attack on freedom of expression, Amnesty International said on Friday.

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16.04.2015

Verbleib von Schriftsteller unklar

Eilaktion

Ein junger tibetischer Schriftsteller und Blogger ist Berichten zufolge willkürlich und ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand inhaftiert. Es wird befürchtet, dass ihm Folter und andere Misshandlungen drohen. Er wurde festgenommen, nachdem er im Vorfeld eines politisch brisanten tibetischen Jahrestages einen Blogbeitrag über die verstärkte Präsenz von chinesischen Sicherheitskräften im Autonomen Bezirk Huangnan der Tibeter verfasst hatte.

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16.04.2015

Frauenrechtlerinnen gegen Kaution frei

Eilaktion

Am 13. April wurden fünf chinesische Frauenrechtlerinnen auf Kaution freigelassen. Sie waren festgenommen worden, nachdem sie im Rahmen des internationalen Frauentages Veranstaltungen gegen sexuelle Belästigung geplant hatten. Man nimmt an, dass die nationale und internationale Protestwelle, die auf die Festnahmen folgte, eine wichtige Rolle in ihrer Freilassung spielte.

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15.04.2015

Five women rights activists released on bail

Eilaktion

Five women rights activists detained after planning events to mark International Women’s Day were released on bail on 13 April. This follows a huge outcry about their detention both in China and internationally, which it is believed played a major role in their release.

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14.04.2015

disclose whereabouts of tibetan writer

Eilaktion

Druklo (pen-name Shokjang), a young Tibetan writer and blogger is believed to be arbitrarily detained with no access to a lawyer, and to be at risk of torture and other ill-treatment. This happened after he wrote an article describing the increased presence of Chinese security officers ahead of a politically sensitive Tibetan anniversary.

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01.04.2015

Death Penalty: 607 executions – the story behind the numbers

By Chiara Sangiorgio, Death Penalty Researcher at Amnesty International.

The numbers behind our latest overview of the global use of the death penalty, released today, tell a chilling story: 607 people were executed in 22 countries and at least 2,466 men and women were sentenced to death in 55 countries in 2014 alone.
But, alarming as they are, the figures paint a partial picture of the true extent to which people are hanged, shot or given the lethal injection across the world.

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01.04.2015

Die Todesstrafe im Jahr 2014

Im Jahr 2014 hat Amnesty International Hinrichtungen in 22 Staaten dokumentiert. Die Anzahl der bekannt gewordenen Todesurteile stieg stark an, um 500 gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt 2.466. Seit 2009 veröffentlicht Amnesty keine Schätzwerte mehr über Todesurteile und Hinrichtungen in der Volksrepublik China.
Die verfügbaren Informationen deuten jedoch stark darauf hin, dass China vermutlich auch in 2014 mehr Menschen hingerichtet hat als der Rest der Welt zusammen. Amnesty International geht von Tausenden Fällen aus.

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24.03.2015

Sorge um Gesundheit inhaftierter Frauen

Eilaktion

Zwei der fünf in China inhaftierten Frauenrechtlerinnen mussten wegen ernsthafter gesundheitlicher Probleme in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ursächlich hierfür könnte ihre fortdauernde Inhaftierung sein. Es ist unklar, ob sie die dringend benötigte medizinische Behandlung erhalten haben.

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19.03.2015

Aktivistin nach wie vor in Haft

Eilaktion

Der Ehemann und der Bruder der inhaftierten Frauenrechtlerin Su Changlan sind gegen Kaution freigelassen worden. Su Changlan befindet sich nun seit über vier Monaten ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand in Haft.

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20.03.2015

FEARS GROW FOR WOMEN’s RIGHTS ACTIVIST

The husband and brother of detained women’s rights activist Su Changlan have been released on bail. Su Changlan remains behind bars, and has now been detained for over four months without having access to a lawyer.

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10.03.2015

China: Überwachung und Verfolgung beenden

CeBIT-Eröffnung in Hannover

In China werden Regierungskritiker und Menschenrechtler regelmäßig drangsaliert, verhaftet und inhaftiert. Anlässlich der diesjährigen CeBIT macht Amnesty International darauf aufmerksam und fordert die Freilassung der gewaltlosen politischen Gefangenen.

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09.03.2015

Fünf Frauenrechtlerinnen festgenommen

In China sind fünf Frauenrechtlerinnen festgenommen worden, nachdem sie im Rahmen des internationalen Frauentages Veranstaltungen gegen sexuelle Belästigung geplant hatten. Sie werden an einem unbekannten Ort festgehalten, haben keinen Zugang zu ihren Rechtsbeiständen und befinden sich in Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden.

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05.03.2015

Draconian anti-terror law an assault on human rights

während der diesjährigen Sitzungsperiode des Nationalen Volkskongress steht die Entscheidung über neue Anti-Terror-Gesetzgebung an. Amnesty International befürchtet, dass dies zu einer weiteren Einschränkung des Rechts auf Meinungsfreiheit sowie der Religionsfreiheit führen könnte. AI kritisiert insbesondere, dass es keine geeignete Maßnahmen gibt, die jene, die friedlich von ihren Menschenrechte Gebrauch machen, vor strafrechtlicher Verfolgung wegen "Terrorismus" oder "Extremismus" schützen könnten.

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26.02.2015

Ehemann und Bruder von Aktivistin inhaftiert

Eilaktion

Der Ehemann und der Bruder der inhaftierten Frauenrechtlerin Su Changlan sind nun ebenfalls in China inhaftiert worden. Sie wurden am 12. Februar festgenommen, nachdem sie einen Antrag auf eine Besuchserlaubnis eingereicht hatten. Ihr Bruder hatte hierbei ein Schild mitgeführt, auf dem geschrieben stand, dass Su Changlan unschuldig sei.

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25.02.2015

Amnesty Report 2015 zu China

Zeitraum 01.01.2014 bis 31.12.2014

Das Recht auf freie Meinungsäußerung wurde von den Behörden weiterhin in massiver Weise beschnitten. Politisch engagierte Bürger und Menschenrechtsverteidiger mussten mit Drangsalierungen und willkürlicher Inhaftierung rechnen. Folter und andere Misshandlungen waren nach wie vor weit verbreitet, und für viele Bürger des Landes war es unmöglich, sich vor Gericht Recht zu verschaffen.

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22.02.2015

Unterstützer von Protesten gefoltert

Urgent Action

Mindestens 27 Menschen befinden sich in China weiterhin in Haft, weil sie die Proteste der Demokratiebewegung in Hongkong unterstützt haben. Neun Inhaftierten wird der Zugang zu ihren Rechtsbeiständen verwehrt, Vier werden an einem unbekannten Ort festgehalten. Mindestens Zwei haben angegeben, während der Haft gefoltert worden zu sein.

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12.02.2015

SUPPORTERS OF HONG KONG PROTESTS ‘TORTURED’

At least 27 people remain behind bars in China after showing support for the pro-democracy protests in Hong Kong. Nine people have not been given access to their lawyers, the whereabouts of four are unknown, and at least two have reported being tortured in detention. All of them continue to be at risk of torture or other ill-treatment.

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11.02.2015

Sorge um Gesundheit

Urgent Action
Herr CHEN XI 陈西 (auch bekannt als CHEN YOUCAI 陈有才), 60 Jahre
Frau ZHANG QUNXUAN 张群选, Ehefrau von Chen Xi

Der chinesische Aktivist Chen Xi ist seit 2011 in der Provinz Guizhou in Haft. Er hat gesundheitliche Probleme und wird im Gefängnis nicht angemessen medizinisch versorgt. Sein Gesundheitszustand hat sich mittlerweile besorgniserregend verschlechtert. Er ist ein gewaltloser politischer Gefangener. Seine Frau und Tochter werden rund um die Uhr überwacht.

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10.02.2015

Hong Kong: Guilty verdict in migrant domestic worker abuse trial a ‘damning indictment’ of authorities’ failure

The guilty verdict against a Hong Kong employer for the extreme abuse she inflicted on two migrant domestic workers must act as a wake-up call for the authorities to stop the widespread exploitation of tens of thousands of women, said Amnesty International.

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10.02.2015

Submission to the United Nations Committee Against Torture - List of Issues

Please find below the Submission to the United Nations Committee Against Torture - List of Issues, that outlines a number of issues of concern including: definition of torture under Chinese Law; misuse of law enforcement equipment; torture after the abolition of “re-education through labour”; harassment and violence; and forced repatriation.

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04.02.2015

Police crackdown against activists outside forced eviction trial

Police in China must end the crackdown against hundreds of supporters of a man on trial for killing two members of a demolition gang that stormed into his home and beat his family in a violent forced eviction, Amnesty International said.

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03.02.2015

Eilaktion Chen Xi

Herr CHEN XI 陈西 (auch bekannt als CHEN YOUCAI 陈有才), 60 Jahre
Frau ZHANG QUNXUAN 张群选, Ehefrau von Chen Xi

Der chinesische Aktivist Chen Xi ist seit 2011 in der Provinz Guizhou in Haft. Er hat gesundheitliche Probleme und wird im Gefängnis nicht angemessen medizinisch versorgt. Sein Gesundheitszustand hat sich mittlerweile besorgniserregend verschlechtert. Er ist ein gewaltloser politischer Gefangener. Seine Frau und Tochter werden rund um die Uhr überwacht.

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03.02.2015

Nurmemet Yasin: Offene Brief an die chinesische Regierung

Der uighurischen Schriftsteller Nurmemet Yasin hatte eine Erzählung "Wilde Taube" veröffentlicht, in der nach Ansicht der chinesischen Behörden in allegorischer Form die Unabhängigkeit von Xinjiang befürwortet wird. Herr Yasin wurde deswegen 2004 inhaftiert und 2005 wegen "Aufwiegelung zum Separatismus" zu 10 Jahren Haft verurteilt.

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23.01.2015

Sorge um inhaftierten Mönch

Herr KARMA TSEWANG

Der bekannte tibetische Mönch Karma Tsewang wurde im Juli oder August 2014 zu einer zweieinhalbjährigen Haftstrafe verurteilt. Seinen Rechtsbeiständen wird seitdem immer wieder der Zugang zu ihm verwehrt, und seiner Familie sind keine Besuche gestattet worden, seit er vor mehr als einem Jahr festgenommen wurde. Es besteht weiterhin Sorge um seine Gesundheit. Zudem drohen ihm Folter und anderweitige Misshandlungen.

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23.01.2015

Briefe gegen das Vergessen: Ilham Tohti

Am 23. September 2014 wurde der uigurische Wissenschaftler und Schriftsteller Ilham Tohti in China wegen "Separatismus" zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Professor für Wirtschaftswissenschaften und Gründer der Webseite "Uighur Online" kritisiert seit Jahren den Umgang der chinesischen Regierung mit der uigurischen Minderheit. Das mittlere Volksgericht in Urumqi, der Hauptstadt der Autonomen Uigurischen Region Xinjiang, sprach Tohti zudem lebenslänglich alle politischen Rechte ab und ordnete die Beschlagnahmung seines Besitzes an.

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22.01.2015

Eilaktion Karma Tsewang

Der tibetische Mönch Karma Tsewang wurde im Juli oder August 2014 in einem geheimen Gerichtsverfahren zu einer Haftstrafe von 2,5 Jahren verurteilt, weil der "Kriminellen" Unterschlupf gewährt haben soll. Seit seiner Festnahme konnte seine Familie ihn nicht besuchen.

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18.12.2014

Aktivistin droht lebenslange Haft

SU CHANGLAN, Frauenrechtlerin

Die Haft der chinesischen Frauenrechtlerin Su Changlan ist nun offiziell registriert worden. Ihr wird "Anstiftung zum Umsturz" vorgeworfen, was eine lebenslange Haftstrafe nach sich ziehen könnte. Ihr Verbleib ist mittlerweile bekannt, doch sie hat immer noch keinen Zugang zu ihrem Rechtsbeistand und ihrer Familie. Ihre Freundin Chen Qitong ist nach wie vor ohne Anklage an einem unbekannten Ort inhaftiert.

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03.12.2014

Der Amnesty Briefmarathon 2014 beginnt!

Jedes Jahr im Dezember schreiben in wenigen Tagen Millionen Menschen Briefe an Personen, die sie nicht kennen. Sie wissen jedoch über Amnesty International, dass die Menschenrechte dieser Menschen verletzt wurden. Sie drücken mit diesen Briefen Ihre Solidarität mit ihnen aus und wenden sich zugleich an Regierungen und Behörden, um sich für sie einzusetzen.

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02.12.2014

Solidarity Action - 50th birthday of Liu Ping

Today is the 50th birthday of Liu Ping, an activist from China who is featured in this year's Write for Rights. Sadly Liu Ping will be spending her birthday behind bars, as she was sentenced to six and a half years in prison earlier this year. Liu Ping was detained after organising an event which called on Chinese officials to disclose their wealth, and is one of many people persecuted and detained for their links with the New Citizens’ Movement, a loose network of human rights activists in China.

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28.11.2014

Verbleib von Aktivistin weiterhin unklar

Su Changlan

Die Sorge um das Wohlergehen der chinesischen Frauenrechtlerin Su Changlan wächst. Sie wird seit dem 27. Oktober an einem unbekannten Ort ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand festgehalten. Am 25. November wurden zusätzlich eine Freundin und der Ehemann von Su Changlan festgenommen. Die Freundin wird noch immer festgehalten. Su Changlan droht möglicherweise eine Anklage wegen "Gefährdung der nationalen Sicherheit".

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20.11.2014

Trials of leading activists expose deep hypocrisy on rule of law

Trials of two leading activists on Friday will lay bare the Chinese authorities’ duplicity over the rule of law, Amnesty International said.

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19.11.2014

Neue Bedrohung für die Internetfreiheit

Von heute bis zum 21. November findet in der ostchinesischen Provinz Zhejiang die erste Welt-Internetkonferenz statt. Dort treffen sich hochrangige chinesische Funktionäre und Fachleute aus aller Welt, um über die Zukunft des Internets zu sprechen. Dies wird von vielen Seiten als ein Versuch Chinas gewertet, die globalen Internetregelungen stärker mitbestimmen zu können. Amnesty befürchtet eine ernste Bedrohung der Internetfreiheit.

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18.11.2014

Internet freedom faces new attack as China seeks to shape global web rules

The Chinese government’s increasing efforts to influence global cyberspace rules is a further sign that internet freedom is under a sustained attack, said Amnesty International, ahead of China’s first World Internet Conference.

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17.11.2014

Activist faces ‘subversion’ charge for supporting Hong Kong protests

The Chinese authorities appear to have intensified the crackdown against mainland activists for peacefully supporting the Hong Kong protests, Amnesty International said, following reports one faces the charge of “inciting subversion”.

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07.11.2014

APEC leaders should urge China to release supporters of Hong Kong protests

World leaders gathering in Beijing next Monday for the Asia-Pacific Economic Cooperation [APEC] summit, should urge China to release scores of mainland activists detained for peacefully supporting Hong Kong’s pro-democracy protests, said Amnesty International.

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04.11.2014

Haft ohne Kontakt zur Außenwelt

SU CHANGLAN, Frauenrechtlerin

Die chinesische Frauenrechtlerin Su Changlan wurde am 27. Oktober von der Polizei abgeführt. Seitdem fehlt von ihr jede Spur. Es wird befürchtet, dass ihre Festnahme mit ihrer im Internet ausgedrückten Unterstützung der Hongkong-Proteste zu tun hat. Die Behörden haben weder ihrem Ehemann noch ihrem Rechtsbeistand Informationen über ihren Verbleib gegeben. Der Aktivistin drohen Folter und andere Misshandlungen.

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17.10.2014

Unterstützer der Proteste in Hongkong freilassen

Die chinesischen Behörden müssen die sofortige und bedingungslose Freilassung all jener veranlassen, die festgenommen wurden, weil sie auf friedliche Weise ihre Unterstützung für die Proteste der Demokratiebewegung in Hongkong zum Ausdruck gebracht haben.

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22.10.2014

Eilaktion zu Festnahmen in Beijing wg. Proteste in Hongkong

Es sind am Festland weitere Personen inhaftiert worden, die sich mit den Protesten in Hongkong solidarisch erklärt hatten. Amnesty International geht mittlerweile von 59 Personen aus, die allein in Beijing inhaftiert wurden. In Guangdong (Kanton), eine ca. 2 Zugstunden von Hongkong entfernte Großstadt, sollen aus diesem Grund mindestens 13 Personen verhaftet worden sein.

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20.10.2014

Hong Kong protests: How young activists led the way

Last month Yvonne Leung Lai Kwong, a 21-year-old undergraduate and student union president, found herself at the forefront of the pro-democracy demonstrations in Hong Kong. She gives her insight into the largely youthful protests, which at their peak saw up to 100,000 people take to the streets.

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17.10.2014

Write for rights: Jailed for fighting corruption: Liu Ping

Human rights campaigner Liu Ping was sentenced to more than six years in prison in 2014, after organizing an event which called on the Chinese government to step up its fight against corruption. Let’s get justice for Liu Ping. Write to the Chinese President today, demanding that he release her immediately.

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16.10.2014

Solidarity Is Not A Crime: Call on the Beijing police to immediately release Chinese detainees

More arrests have been carried out on activists in mainland China who showed support for the pro-democracy protests in Hong Kong. At least 26 people, including several poets and artists, have been detained in Beijing and thirteen people have been accused of "picking quarrels and provoking trouble" and face up to five years in prison if formally charged.

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15.10.2014

Hong Kong: Police officers must face justice for attack on protester

PRESS RELEASE

Hong Kong police officers involved in the beating and kicking of a detained pro-democracy protester on Wednesday must face justice, Amnesty International said.

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10.10.2014

Haft wegen Unterstützung der Hongkong-Proteste

Mindestens 26 Menschen, darunter mehrere Lyriker_innen und andere Künstlerer_innen, sind in Peking festgenommen worden, weil sie die Proteste der Demokratiebewegung in Hongkong unterstützt haben. 13 von ihnen wird zur Last gelegt, "Streit angefangen und Ärger provoziert zu haben". Sie könnten im Falle eines Schuldspruchs zu bis zu fünf Jahren Haft verurteilt werden.

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10.10.2014

China: Politische Gefangene freilassen!

Inhaftierungen wegen Solidarität mit Protesten in Hong Kong

Heute beginnen die dritten deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen in Berlin. Amnesty International ruft Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu auf, in diesem Rahmen von der chinesischen Regierung die sofortige Freilassung aller Personen zu fordern, die im chinesischen Festland wegen friedlicher Sympathie-Bekundungen für die Demonstrationen in Hongkong inhaftiert wurden.

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09.10.2014

Merkel soll Freilassung politischer Gefangener fordern

Deutsch-Chinesische Regierungskonsultationen

Amnesty: Alle freilassen, die wegen Unterstützung für die Proteste in Hongkong festgenommen wurden

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08.10.2014

Online Aktion Hongkong

Die großen Demonstrationen in Hongkong sind zwar vorerst beendet. Dennoch sind die menschenrechtlichen Probleme, die dabei deutlich wurden, weiterhin vorhanden. Amnesty International hat daher eine weitere online-Aktion gestartet:

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03.10.2014

Hong Kong: Women and girls attacked as police fail to protect peaceful protesters

PRESS RELEASE

Hong Kong’s police failed in their duty to protect hundreds of peaceful pro-democracy protesters from attacks by counter demonstrators on Friday evening , Amnesty International said.

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01.10.2014

Release supporters of Hong Kong protests

PRESS RELEASE

The Chinese authorities must immediately and unconditionally release all those detained for peacefully showing support for pro-democracy protests in Hong Kong, said Amnesty International.

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01.10.2014

“I have not seen anything like this in decades”

By Mabel Au, Director of Amnesty International in Hong Kong.
The streets of Hong Kong are hard to recognize these days. The exhilarating energy filling the city’s main roads, crowded with hopeful protesters, is something I have not seen since I was a young student back in 1989, when we took to the streets in solidarity with the Tiananmen protesters.

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27.09.2014

Hong Kong: Police response to student pro-democracy protest an alarming sign

PRESSRELEASE

The quick use of pepper spray and arrests by Hong Kong police during pro-democracy demonstrations last night and today has renewed fears the authorities will fail to uphold the rights to peaceful assembly and free expression at larger protests planned for next week, Amnesty International said.

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25.09.2014

Uigure zu lebenslanger Haft verurteilt

ILHAM TOHTI, 45-jähriger uigurischer Wissenschaftler

Der uigurische Wissenschaftler und Schriftsteller Ilham Tohti ist am 23. September in China zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er ist ein gewaltloser politischer Gefangener, der nur deshalb inhaftiert ist, weil er friedlich von seinem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht hat. In der Haft soll er zehn Tage lang keine Nahrung erhalten haben und mit Fußketten gefesselt worden sein.

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23.09.2014

Deplorable life sentence for Uighur academic

The life sentence handed down by a Chinese court to prominent Uighur academic Ilham Tohti on charges of “separatism” is an affront to justice, Amnesty International said.

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23.09.2014

Folterwerkzeuge Made in China

In China boomen Produktion und Export von Folterwerkzeugen

Chinesische Firmen schüren mit ihrem Export von Folterwerkzeugen Menschenrechtsverletzungen in Afrika und Asien. Das stellen Amnesty International und die Omega Research Foundation in ihrem aktuellen Bericht fest und fordern die chinesische Regierung auf, die Herstellung und den Handel mit solchen Ausrüstungsgegenständen umgehend zu verbieten.

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12.09.2014

Abschiebung nach Nordkorea

Etwa 29 nordkoreanische Staatsangehörige, darunter ein einjähriges Kind, sind Anfang August nach Nordkorea abgeschoben worden, nachdem sie in China festgenommen worden waren. Es ist unklar, was mit ihnen seitdem passiert ist. Personen, die unerlaubt die Grenze nach China überqueren, droht oftmals die Inhaftierung sowie Folter und andere Misshandlungen, darunter Zwangsarbeit.

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11.09.2014

FAMILIES FORCIBLY RETURNED TO NORTH KOREA

A group of around 29 people, including a one-year-old baby, were forcibly returned to North Korea in early August after being detained in China. It is not known what has happened to them since, but illegal border-crossers often face imprisonment, torture and other ill-treatment, including forced labour.

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09.09.2014

Aktivist erhält Haftstrafe

Herr ZHANG LIN

Der langjährige Aktivist Zhang Lin ist zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden, weil er sich friedlich für das Recht seiner Tochter auf Bildung eingesetzt hatte.

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05.09.2014

CHINESE ACTIVIST IMPRISONED

Zhang Lin

Veteran activist Zhang Lin has been sentenced to three and a half years imprisonment as a result of his peaceful activism defending his daughter’s right to education.

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03.09.2014

Medizinische Versorgung verweigert

Frau LIU PING

Der gewaltlosen politischen Gefangenen Liu Ping wird der Zugang zu medizinischer Behandlung verweigert. Es besteht ernsthafte Sorge um ihren Gesundheitszustand. Sie ist außerdem in Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden.

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03.09.2014

HEALTH FEARS FOR DETAINED ACTIVIST IN CHINA

Prisoner of conscience Liu Ping is being denied access to the medical treatment she needs in detention, and there are serious concerns for her health. She is also at risk of torture and other ill-treatment.

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22.08.2014

Death row inmate freed after six years of trials and appeals

The rare acquittal of a death row prisoner in China, who had languished in prison through six years’ of appeals, is another reminder of the need to immediately end all executions and abolish the death penalty in the country, Amnesty International said.

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19.08.2014

Public Response on Gao Zhisheng's release and current situation

Amnesty International has tweeted/posted our public response on Gao Zhisheng's release and current situation on our Facebook, Twitter and G+. Please see below the links.

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16.08.2014

Amnesty International's position on Gao Zhisheng's release

Amnesty International welcomes human rights lawyer Gao Zhisheng's release from prison; he should never have been imprisoned in the first place.

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08.08.2014

Ehepaar in Foltergefahr

ZHANG XIAOYU und XU YOUCHEN, Ehemann von Zhang Xiaoyu

Die Aktivistin Zhang Xiaoyu und der Aktivist Xu Youchen sind von der Polizei in der Provinz Henan in China schwer misshandelt worden, nachdem sie wegen des Verdachts, einen Polizisten getötet zu haben, festgenommen worden waren. Sie haben keinen Zugang zu Rechtsbeiständen und sind in großer Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden.

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28.07.2014

Drohende Abschiebung

VIER NORDKOREANISCHE FAMILIEN, etwa 29 Personen sowie sechs Helfern

Etwa 29 nordkoreanische Staatsangehörige, darunter ein einjähriges Kind, sind in China festgenommen worden. Ihnen droht die Abschiebung nach Nordkorea, wo sie in ernster Gefahr wären, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden. Zudem könnten ihnen dort Zwangsarbeit und sogar die Hinrichtung drohen.

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17.07.2014

Erfolge April - Juni 2014

Wir danken allen für ihren Einsatz. Freuen Sie sich mit uns über die Erfolge der letzten Monate:

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08.07.2014

Online Petition: Festnahmen in Hongkong

Amnesty International hat im Zusammenhang mit einer Serie von Festnahmen nach den jüngsten Protesten in Hongkong eine Online-Petition gestartet:

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04.07.2014

Menschenrechtsdialog darf nicht zum Feigenblatt verkommen

Pressemitteilung

Anlässlich des morgen beginnenden Besuchs der Bundeskanzlerin in China erklärt die Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International, Selmin Çalışkan:

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02.07.2014

Hong Kong: Mass arrests a disturbing sign for peaceful protest

The Hong Kong authorities must release all those detained solely for peacefully protesting in pro-democracy demonstrations, said Amnesty International, after more than 500 people were arrested by police on Wednesday.

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02.07.2014

Fast action for detained protestors in Hong Kong

Update 02.07.2014 17:00:

Amnesty has just learned that all the 511 protestors have been released but some of them have been charged and released on bail. So, Amnesty holds off the fast action.

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27.06.2014

Uighur scholar deprived food and shackled: Ilham Tohti

Prominent Uighur scholar, Ilham Tohti, was not given food for two 10 day periods and his feet were shackled for over 20 days, according to his lawyers Li Fangping and Wang Yu. They were able to meet him on 26 June for the first time since he was detained.

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27.06.2014

Todesurteil aufgehoben

Im Januar 2013 hat Amnesty International eine Eilaktion gestartet, um die Hinrichtung einer Frau zu verhindern. Fau Li wurde zum Tode verurteilt, weil sie ihren Mann getötet haben soll, der sie fast zwei Jahre lang misshandelt haben soll. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass das Oberste Volksgericht das Urteil aufgehoben und zur Neuverhandlung an das Obere Volksgericht der Provinz Sichuan zurückverwiesen hat. Offensichtlich haben die zahlreichen Proteste im und außerhalb des Landes geholfen.

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25.06.2014

Supreme Court overturns death sentence of woman who killed violent husband

The decision by China’s Supreme People’s Court to overturn the death sentence of a woman convicted of killing her husband after suffering months of domestic abuse, highlights the urgent need for the authorities to do more to prevent violence against women, said Amnesty International.

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19.06.2014

Three anti-corruption activists jailed on ‘preposterous’ charges

Three anti-corruption activists have been imprisoned today simply for exercising their freedom of expression and assembly and should be released immediately and unconditionally, Amnesty International said.

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19.06.2014

Gao Zhisheng Zeugnis in deutscher Übersetzung verfügbar

wie Ursula von der Köln Ehrenfelder Gruppe uns zu Recht mitteilte, ist der Bericht ist schon vor einiger Zeit in deutsch erschienen:

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19.06.2014

Secret trial of prominent Uighur academic makes a mockery of justice

The secret trial of a prominent Uighur scholar on charges of “separatism” makes a mockery of China’s claims to be a country based on the rule of law, Amnesty International said.

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18.06.2014

Gao Zhisheng Zeugnis in englischer Übersetzung verfügbar

Ein bereits 2009 verfasster Text, in dem Gao Zhisheng Zeugnis über die Misshandlungen ablegt, unter denen er 2007 zu leiden hatte, ist nun auch in englischer Übersetzung verfügbar:

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13.06.2014

End persecution of prominent human rights lawyer

The Chinese authorities must drop spurious charges against a prominent human rights lawyer and immediately release him, said Amnesty International.

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11.06.2014

LAWYER REMAINS BEHIND BARS IN BEIJING

Prominent human rights lawyer Pu Zhiqiang has been in detention since 6 May after attending a meeting to discuss the anniversary of the 1989 Tiananmen crackdown. His assistant and niece, Qu Zhenhong, has also been detained. Four other activists detained after attending the meeting were released on bail on 5 June.

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06.06.2014

Dhondup Wangchen has been released!

Great news! Dhondup Wangchen is confirmed to have been released!

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05.06.2014

What Tiananmen taught me

By Trini Leung, Director for East Asia at Amnesty International.
I’ll never forget the morning of June 2, 1989. I was living in Hong Kong and, together with a few fellow activists, we decided there was nowhere else to be but Beijing, near Tiananmen Square. It was a decision that changed my life.

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03.06.2014

Tiananmen crackdown: Repression intensifies on eve of 25th anniversary

On the eve of the 25th anniversary of the Tiananmen Square crackdown, Amnesty International has documented a further 30 activists that have been persecuted as the Chinese authorities attempt to suppress those that seek to commemorate the victims of 4 June 1989.

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02.06.2014

Tiananmen’s ‘Most Wanted’: Four inspiring activists remember the crackdown

Twenty-five years ago the China People’s Liberation Army opened fire on unarmed protesters in Beijing’s iconic Tiananmen Square.

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02.06.2014

Detention of artist underlines severe repression ahead of Tiananmen anniversary

Press release

The Chinese authorities must end the severe persecution against all those attempting to mark the 25th anniversary of the Tiananmen crackdown, said Amnesty International after a Chinese-born Australian artist became the latest to be detained for giving a media interview on the crackdown.

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29.05.2014

Shameful stadium ‘show trial’ is not justice

Press release

The deplorable mass sentencing of 55 people at a stadium in China’s north-western Xinjiang Uighur Autonomous Region [XUAR] is no solution to addressing public security fears, said Amnesty International.

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28.05.2014

Hong Kong must be alert to gradual erosion of its freedom of expression

With Hong Kong’s news stands packed with an array of publications critical of leaders of all political stripes, many ask why press freedom is such a concern. This great city has been a torchbearer for a vibrant and independent press in Asia. It is critical it continues to be. The ripples of any attack against press freedom here are felt across the region.

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28.05.2014

Solidarity video Tiananmen

The solidarity video for the Tiananmen Mothers has been released.

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28.05.2014

China unterdrückt Gedenken an Tiananmen-Massaker

Vor dem 25. Jahrestag Dutzende Aktivisten festgenommen

"Der kommende 25. Jahrestag von Tiananmen ist eine Bewährungsprobe für Präsident Xi und sein Versprechen von mehr Offenheit. Bisher setzt Xi auf Repression statt Reformen", sagt Verena Harpe, Asienexpertin von Amnesty International Deutschland. "Das Vorgehen der chinesischen Regierung ist sogar noch rigoroser als in den Vorjahren. Sie setzt alles daran, die Erinnerung an die Ereignisse vom 4. Juni 1989 aus dem kollektiven Gedächtnis zu löschen."

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28.05.2014

Regierung unterdrückt Gedenken an Tiananmen-Massaker

Im Vorfeld des 25. Jahrestages der blutigen Niederschlagung der Proteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens hat China Dutzende Aktivisten festgenommen oder unter Hausarrest gestellt.

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28.05.2014

Persecution of Tiananmen activists exposes President Xi’s reform lies

Press release

The widespread persecution of activists in the run-up to the 25th anniversary of the 1989 Tiananmen Square crackdown exposes the lie behind President Xi Jinping’s claims to be delivering greater openness and reform, said Amnesty International.

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18.05.2014

Tiananmen anniversary: Details of activists detained in clampdown

Im Vorfeld des 25. Jahrestags der Niederschlagung der Protestbewegung von 1989 beobachtet Amnesty International eine Zunahme von Personen, die in diesem Kontext Ziel repressiver Maßnahmen sind.

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20.05.2014

A child of Tiananmen – young activist campaigns for her father’s release from jail

The tragic events of the 1989 demonstrations in Beijing hold special resonance for Ti-Anna Wang. Born the same year, she was named after the Tiananmen Square protests. Her father was an ardent pro-democracy campaigner living in exile in Montreal, Canada since the early 1980s.

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13.05.2014

China’s Tiananmen anniversary blackout

Twenty-five years on, Chinese citizens continue to be persecuted for trying to remember the events of 1989 when hundreds, if not thousands, of protesters were killed or injured on the night of 3 and 4 June after the People’s Liberation Army opened fire on unarmed civilians.

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13.05.2014

Neuer Amnesty-Bericht belegt: Folter ist in vielen Ländern alltäglich

Zum Start der internationalen Amnesty-Kampagne gegen Folter weist die Organisation in einem am 13.05. veröffentlichten Bericht auf die erschreckende weltweite Verbreitung dieser schweren Menschenrechtsverletzung hin.

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07.05.2014

Tiananmen-Protestierende in Haft

Herr PU ZHIQIANG, Herr HAO JIAN, Herr XU YOUYU, Frau LIU DI, Herr HU SHIGEN

Fünf Aktivist_innen sind am 6. Mai in China im Rahmen einer größer angelegten Unterdrückungsaktion durch die Regierung vor dem Jahrestag der Niederschlagung der Demokratiebewegung von 1989 festgenommen worden. Sie hatten zuvor einem Treffen zur Besprechung des Jahrestags in Peking beigewohnt. Einige andere Aktivist_innen sind ebenfalls inhaftiert worden, während Angehörige derjenigen, die während der gewaltsamen Niederschlagung getötet wurden, streng überwacht werden.

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08.05.2014

Detention of journalist for leaking state secrets a ‘smokescreen’

The Chinese authorities are using trumped-up charges to target a prominent journalist who has been detained for disclosing state secrets, said Amnesty International.
Gao Yu, 70, is accused of sharing a ‘secret’ document with editors of a foreign website in August last year, Chinese state media reported on Thursday.

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07.05.2014

Crackdown intensifies ahead of Tiananmen anniversary

The Chinese authorities must immediately release all those detained for trying to mark the 1989 Tiananmen Square crackdown, said Amnesty International, following a spate of detentions in the past week.

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04.05.2014

"Ai Weiwei - The Fake Case" läuft ab dem 8. Mai 2014 in deutschen Kinos

Der Film "Ai Weiwei - The Fake Case" des dänischen Filmemachers Andreas Johnsen begleitet den chinesischen Konzeptkünstler und Regierungskritiker Ai Weiwei nach seiner Haft und liefert nicht nur einen Einblick in Ai Weiweis künstlerisches Schaffen, sondern zeigt auch den persönlichen Existenzkampf eines Mannes, der von der Regierung seines Landes seit geraumer Zeit drangsaliert wird.

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26.04.2014

Hongkong: Hausangestellte wie Menschen behandeln

Anbei eine Petition für Aktionen zum 1. Mai. Es geht um die Situation von Hausangestellten in Hongkong. Mehr Informationen in den ebenfalls beigefügten Berichten, die leider nur in englischer Sprache vorliegen.

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24.04.2014

social media campaign for 25th anniversary of Tiananmen Square crackdown

Amnesty International has started a social media campaign for the 25th anniversary of Tiananmen Square crackdown. Each tweet will be attached with a photo. The tweets will be tweeted from Amnesty International's official Twitter account, Facebook page and Instagram account. Amnesty will be using the hashtag #89June425 for each tweet.

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23.04.2014

End persecution of detained Uighur religious leader after prison term increased for fifth time

PRESS RELEASE

The relentless persecution of an ethnic Uighur religious leader must stop, said Amnesty International, as it called on the Chinese authorities to disclose why Abdukiram Abduveli’s prison term has been increased for a fifth time.

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23.04.2014

Aktivistin freigelassen

Frau LIU HUA

Die Anti-Korruptionsaktivistin Liu Hua wurde am 17. April aus der Haft entlassen. Sie war 37 Tage lang in einer Strafanstalt inhaftiert, da ihre Arbeit Misshandlungen in den chinesischen Lagern zur Umerziehung durch Arbeit ans Licht gebracht hatte. Die Aufmerksamkeit, die durch die Urgent Action auf ihren Fall gelenkt wurde, könnte zu ihrer Freilassung beigetragen haben. Liu Hua hat denjenigen, die sich für sie eingesetzt haben, ihren Dank ausgesprochen.

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11.04.2014

Rechtsmittel eines inhaftierten Aktivisten zurückgewiesen

Ein Schlag ins Gesicht für die Gerechtigkeit

Die Entscheidung eines chinesischen Gerichts, die Rechtsmittel des bekannten Aktivisten Xu Zhiyong zurückzuweisen und seine vierjährige Freiheitsstrafe aufrechtzuerhalten, ist nach Ansicht von Amnesty International ein Affront gegen die Gerechtigkeit.

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10.04.2014

CITIZEN JOURNALISTS RELEASED ON BAIL

Im Fall der drei Journalisten (Eilaktion 12.03.2014 Bürgerjournalisten inhaftiert) gibt es positive Nachrichten: Alle drei sind vorübergehend freigelassen worden.

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08.04.2014

AMNESTY INTERNATIONAL CALLS FOR AN INVESTIGATION IN TO THE ALLEGATIONS OF TORTURE OF FOUR LAWYERS IN CHINA

Four lawyers have reported that they were tortured by the police after they were detained while investigating alleged violations in a detention centre holding Falun Gong practitioners.
Amnesty International is calling on the Chinese authorities to investigate these allegations with a view to bringing those responsible to justice.

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04.04.2014

Festnahme wegen Kritik an Arbeitslagern

Die Anti-Korruptionsaktivistin Liu Hua ist inhaftiert worden. Sie hatte zuvor Menschenrechtsverletzungen in den chinesischen Arbeitslagern angeprangert. Ihr wird vorgeworfen, "Streit angefangen und Ärger provoziert zu haben". Man geht davon aus, dass sie von den Behörden dafür bestraft werden soll, dass sie in einem Dokumentarfilm Folter und andere Misshandlungen in den Arbeitslagern zur Umerziehung durch Arbeit beschrieben hat. Liu Hua ist eine gewaltlose politische Gefangene und sollte umgehend freigelassen werden.

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04.04.2014

Submission to the UN Committee on Economic, Social and Cultural Rights

please find below a link to the Amnesty International submission to the UN Committee on Economic, Social and Cultural Rights, sent to the Committee on 21 March in advance of their consideration of China's state report for your information.

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28.03.2014

AMNESTY INTERNATIONAL CONDEMNS TORTURE AND DETENTION OF HUMAN RIGHTS LAWYERS IN CHINA

A lawyer who was detained after he and three other lawyers investigated an illegal detention centre said he was tortured by the police. Amnesty International calls on the authorities to promptly investigate these allegations and bring those responsible to justice.

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27.03.2014

Todesstrafe: Zahlen und Fakten 2013

Zusammen mit China, Saudi-Arabien (mindestens 79), den USA (39) und Somalia (mindestens 34) stellen sich Iran (mindestens 369) und Irak (mindestens 169) gegen den weltweiten Trend zur Abschaffung der Todesstrafe.

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25.03.2014

Fear of cover-up as Cao Shunli’s body goes missing

The Chinese authorities must immediately let the family of deceased activist Cao Shunli see her body, said Amnesty International, as fears grow the authorities will cremate Cao to destroy any evidence of her mistreatment in detention.

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26.03.2014

Endlich medizinische Versorgung

Frau LIU XIA, 53 Jahre alt

Die Ehefrau des inhaftierten Nobelpreisträgers Liu Xiaobo, Liu Xia, hat die Erlaubnis erhalten, sich untersuchen und medizinisch behandeln zu lassen. Ihr Gesundheitszustand hat sich inzwischen verbessert. Sie hatte im Januar einen Herzinfarkt erlitten, hatte aber lediglich eine Notfallbehandlung erhalten, während ihr die dringend erforderliche weitere Behandlung verweigert wurde. Sie befindet sich nach wie vor ohne rechtliche Grundlage in Peking unter Hausarrest.

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25.03.2014

LIU XIA RECEIVES MEDICAL TREATMENT

The wife of jailed Nobel Peace Prize laureate Liu Xiaobo, Liu Xia, has been able to have medical examinations and treatment, and her health condition has improved. She had been prevented from receiving the treatment she needed after suffering a heart attack in January. She continues to be held under illegal house arrest in Beijing.

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24.03.2014

Fears of crackdown ahead of Tiananmen Square anniversary

The Chinese authorities must end the persecution of all those trying to remember victims of the 1989 Tiananmen Square crackdown, Amnesty International said, after a man was jailed for 18 months on Monday [24.03.2014].

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20.03.2014

Attempt to block tribute to rights activist at UN ‘an insulting ploy’

The Chinese government’s attempt to block a tribute by the UN Human Rights Council to Cao Shunli, a prominent human rights activist, who died in detention is disgraceful, said Amnesty International.

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19.03.2014

An inspiring activist – remembering China’s Cao Shunli

By Amnesty International’s China Country Campaigner
In late August 2013, I spoke to Cao Shunli on the phone. I never imagined it would be the last time we’d talk.

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18.03.2014

Tod in Haft

Frau CAO SHUNLI

Die inhaftierte Menschenrechtsverteidigerin Cao Shunli ist am 14. März an Organversagen gestorben, nachdem ihr die medizinische Versorgung verweigert worden war. Ihre Familie hatte immer wieder darum gebeten, dass ihr die erforderliche Behandlung gewährt wird, aber alle Anträge wurden von den chinesischen Behörden abgelehnt. Cao Shunli war eine gewaltlose politische Gefangene, die sich allein wegen ihres friedlichen Engagements fünf Monate in Haft befand.

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13.03.2014

Police detain website founder in raid

PRESS RELEASE

The Chinese authorities must immediately release the founder of a human rights website who has been detained following a police raid on his home, said Amnesty International.

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12.03.2014

Bürgerjournalisten inhaftiert

Frau WANG JING, Frau LIU XUEHONG, Herr XING JIAN

In China sind drei Bürgerjournalisten inhaftiert worden, nachdem sie im Internet Berichte über die Aktivitäten von Bittstellern auf dem Tiananmen-Platz veröffentlicht hatten. Unter anderem ging es in ihren Artikeln um eine Frau, die versucht hatte, sich selbst anzuzünden. Der Aufenthaltsort eines 17-jährigen Jungens, der zu den Bürgerjournalisten gehört, ist derzeit nicht bekannt. Alle Drei sind als gewaltlose politische Gefangene zu betrachten.

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26.02.2014

Uiguren droht Todesstrafe

Herr ILHAM TOHTI

Die Inhaftierung des bekannten uigurischen Wissenschaftlers Ilham Tohti ist mittlerweile offiziell bestätigt worden. Die gegen ihn erhobene Anklage lautet auf "Separatismus". Wird er schuldig gesprochen, droht ihm eine zehnjährige Haftstrafe oder sogar die Todesstrafe. Ilham Tohti wird nach wie vor der Kontakt zu einem Rechtsbeistand und seiner Familie verweigert. Es besteht die Gefahr, dass er gefoltert oder anderweitig misshandelt wird.

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26.02.2014

Liu Xia was allowed to be admitted to a hospital

Liu Xia was allowed to be admitted to a hospital in Beijing last Friday [21.02.2014]. However, she was warned not to disclose any more information in relation to the name and location of the hospital and her health conditions. So, Amnesty International is not sure if she has actually been given any proper medical examination or treatment. Her lawyer also wouldn't want to talk in more details.

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21.02.2014

Inhaftierte Menschenrechtlerin in kritischem Zustand

Frau CAO SHUNLI

Die inhaftierte Menschenrechtsverteidigerin Cao Shunli befindet sich in kritischem Zustand in einem Pekinger Krankenhaus, nachdem ihr im Gefängnis die medizinische Behandlung vorenthalten wurde. Sie steht unter Polizeiaufsicht und durfte zwar Besuch von ihrem Bruder, nicht aber ihrem Rechtsbeistand erhalten.

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17.02.2014

Nach Herzinfarkt Behandlung verweigert

Liu Xia

Die Ehefrau des inhaftierten Nobelpreisträgers Liu Xiaobo, Liu Xia, die in Peking ohne rechtliche Grundlage unter Hausarrest steht, hat im Januar einen Herzinfarkt erlitten. Bei ihr wurde ein Herzleiden festgestellt. Im Krankenhaus hat man ihr die nötige ärztliche Behandlung jedoch verweigert. Es besteht zunehmende Besorgnis um ihre körperliche und seelische Gesundheit.

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13.02.2014

Vier Jahre Haft für Menschenrechtler

Herr XU ZHIYONG, Frau LI HUANJUN, Herr LI GANG, Herr SONG ZE

Der Rechtswissenschaftler und Menschenrechtsverteidiger Xu Zhiyong wurde am 26. Januar von einem Gericht in Peking zu vier Jahren Haft verurteilt. Seine Verurteilung steht mit einem allgemeinen scharfen Vorgehen der chinesischen Behörden gegen Mitglieder der "Neuen Zivilgesellschaftlichen Bewegung" in Verbindung.

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29.01.2014

Uigure verschleppt

Herr ILHAM TOHTI, 45-jähriger uigurischer Wissenschaftler

Ilham Tohti, bekannter uigurischer Wissenschaftler und Gründer der Webseite "Uighur Online", wurde am 15. Januar von Angehörigen der chinesischen Behörden aus seiner Wohnung in Peking entführt. Sein derzeitiger Aufenthaltsort ist nicht bekannt. Ihm drohen Folter und anderweitige Misshandlungen.

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26.01.2014

Xu Zhiyong four year jail sentence “shameful”

PRESS RELEASE

The jailing of prominent Chinese legal scholar andactivist Xu Zhiyong is a travesty and he shouldbe released immediately, said Amnesty International.

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22.01.2014

Sorge um inhaftierten Mönch

Herr KARMA TSEWANG

Es besteht zunehmende Sorge um die Gesundheit des bekannten tibetischen Mönchs Karma Tsewang, der am 6. Dezember 2013 in Chengdu im Südwesten Chinas festgenommen wurde und seitdem weder seine Familie noch seinen Rechtsbeistand sehen darf. 16 seiner Unterstützer, die wegen einer Demonstration gegen seine Inhaftierung ebenfalls festgenommen worden waren, sind mittlerweile wieder frei. Karma Tsewang ist nach wie vor in Haft.

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21.01.2014

Hypocritical crackdown on anti-corruption campaigners

The Chinese authorities must immediately release prominent activist Xu Zhiyong, whose trial is due to start in Beijing on Wednesday, Amnesty International said.

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08.01.2014

Aktion für Liu Xiaobo in Aschaffenburg

Die Amnesty Gruppe in Aschaffenburg hat eine Aktion zur Freilassung des Schriftstellers Liu Xiaobo durchgeführt. Auf amnesty-aschaffenburg.de ist zu sehen wie die Gruppe zahlreiche Aschaffenburger Persönlichkeiten dafür gewinnen konnten, sich für Liu Xiaobo einzusetzen - Die Gruppe konnte dadurch einige Aufmerksamkeit erregen!

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08.01.2014

Tibetische Mönche inhaftiert

Der bekannte tibetische Mönch Karma Tsewang wurde am 6. Dezember 2013 in Chengdu im Südwesten Chinas unter dem Vorwurf der "Gefährdung der Staatssicherheit" inhaftiert. Sechzehn seiner Unterstützer wurden, als sie seine Freilassung forderten, ebenfalls festgenommen. Den Mönchen wurde kein Zugang zu Rechtsbeiständen gewährt. Es besteht die Gefahr, dass sie gefoltert werden.

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17.12.2013

Eilaktion: Drohende Haft für Aktivisten

Herr ZHANG LIN, 50 Jahre alt

Dem langjährigen Aktivisten Zhang Lin droht eine fünfjährige Haftstrafe, weil er sich für seine Tochter friedlich für das Recht auf Bildung eingesetzt hat. Offenbar wird er in erster Linie aufgrund seiner Beteiligung an der basisdemokratischen Bewegung "Neue Bürgerbewegung" belangt. Das Gerichtsverfahren gegen ihn beginnt am 18. Dezember. Zhang Lin hat verschiedene gesundheitliche Probleme und wird möglicherweise nicht angemessen medizinisch versorgt.

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17.12.2013

"Umerziehung durch Arbeit" in China: Wird das alte Repressionssystem durch ein neues ersetzt?

Amnesty International befürchtet, die Abschaffung der Arbeitslager zur Umerziehung in China sei nur eine kosmetische Änderung. Der heute erschienene Amnesty-Bericht zeigt, dass während Umerziehungslager geschlossen werden, vermehrt Gebrauch von sogenannten "schwarzen Gefängnissen", "Gehirnwäschezentren" und Zwangs-Drogenrehabilitationszentren gemacht wird.

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16.12.2013

Urgent Action: DEMAND RELEASE OF CHINESE ACTIVIST

Veteran activist Zhang Lin is at risk of being sentenced to five years in prison as a result of his peaceful activism defending his daughter’s right to education. It is believed that he has been targeted due to his association with the “New Citizens’ Movement”. His trial will begin on 18 December. He has several health problems and may not be receiving the medical treatment he requires.

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13.12.2013

Update and action for Liu Xia

There are increasing concerns for Liu Xia’s mental health, and it is believed she is suffering from severe depression. She has made three requests, and Amnesty International would like activists to focus on these calls in their campaigning at this time, in support of Liu Xia.

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10.12.2013

Amnesty International to launch report on China’s labour camps

On Tuesday 17 December 2013, Amnesty International will launch a major new report on China’s oppressive system of “re-education through labour” (RTL).

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Amnesty Journal
Dezember 2013

Brot und Spiele

Viele Spielzeugunternehmen haben sich verpflichtet, soziale Mindeststandards einzuhalten. Die Arbeitszeiten im Hauptproduktionsland China sind dennoch oft zu lang und der Lohn ist zu niedrig.

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Amnesty Journal
Dezember 2013

Bei Anruf Tod

In der Elektronikindustrie werden Arbeitsrechte und Umweltschutz flächendeckend missachtet.

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Amnesty-Journal
Oktober 2013

"Das Apple-Fließband war härter als andere"

Das neue Sachbuch "iSlaves" versammelt Studien, Stimmen und Einschätzungen zur Situation ­chinesischer Arbeiter in Foxconn-Fabriken. Dort werden Smartphones, Spielkonsolen, Tablets und Laptops produziert.

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21.11.2013

Halting exploitation of Indonesian domestic workers in Hong Kong

By Mabel Au, Director of Amnesty International Hong Kong.
Troubling as tales of abuse of migrant domestic workers are, it is rare for them to hit the headlines.

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15.11.2013

Abolition of labour camps must lead to wider detention reform

Berichten zufolge will die VR China endlich einen bereits länger diskutierten Schritt machen und die "Umerziehung durch Arbeit" abschaffen. Dies wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Dabei darf allerdings nicht vergessen werden, dass weitere Möglichkeiten bestehen bleiben, Menschen willkürlich zu inhaftieren, die lediglich friedlich von ihren Menschenrechten Gebrauch gemacht haben. Dazu zählt die mit der jüngsten Reform der Strafprozessordnung legalisierte Praxis, Personen über Monate an unbekannten Orten zu inhaftieren.

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08.11.2013
Eilaktion

Familie in Gefahr

Die Mutter und der Sohn des aus Shanghai stammenden Shen Yong stehen seit dessen Tod unter strenger Beobachtung. Beide laufen Gefahr, gefoltert und anderweitig misshandelt zu werden. Vermutlich ist Shen Yong von Angehörigen der chinesischen Polizei zu Tode geprügelt worden.

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06.11.2013
URGENT ACTION

FEARS FOR FAMILY OF dead ACTIVIST

The son and mother of a Shanghai petitioner, Shen Yong, are under tight surveillance after Shen Yong was allegedly beaten to death by police in China. They are both at risk of torture and ill-treatment.

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31.10.2013
Eilaktion

Menschenrechtlerin inhaftiert

Gegen die Menschenrechtsverteidigerin Cao Shunli, die am 14. September festgenommen wurde, ist am 21. Oktober offiziell Haftbefehl erlassen worden. Ihr wird vorgeworfen, "Streit angefangen und Ärger provoziert zu haben". Cao Shunli ist bei schlechter Gesundheit, erhält jedoch nicht die erforderliche medizinische Versorgung.

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31.10.2013
URGENT ACTION

CHINESE HUMAN RIGHTS DEFENDER ARRESTED

Human rights defender Cao Shunli was formally arrested on charges of "picking quarrels and making trouble" on 21 October. She is in poor health and is not receiving the medical treatment she requires during detention.

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24.10.2013
Eilaktion

Unangekündigte Hauszerstörungen

Im Viertel Bagou des Pekinger Stadtteils Haidian sind am 22. Oktober zwei Häuser ohne vorherige Benachrichtigung der betroffenen BewohnerInnen von Bulldozern zerstört worden. Den verbliebenden EinwohnerInnen des Viertels wurde gedroht, auch ihre Häuser würden bis zum 26. November abgerissen werden.

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15.10.2013
Eilaktion

Menschenrechtler droht Folter

Der unter dem Namen Guo Feixiong bekannte Menschenrechtsverteidiger Yang Maodong aus der Provinz Guangdong an der Südküste Chinas ist vor mehr als 65 Tagen willkürlich inhaftiert worden. Ihm drohen Folter und andere Misshandlungen.

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11.10.2013
Urgent Action

HUMAN RIGHTS DEFENDER AT RISK OF TORTURE

Yang Maodong, better known by his pen-name Guo Feixiong, a human rights defender based in Guangdong province on the South China Sea coast, has been arbitrary detained for more than 65 days. He is at risk of torture and other ill-treatment.

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14.10.2013
Eilaktion

Aktivistin willkürlich festgenommen

Die Menschenrechtsverteidigerin Cao Shunli, die am 14. September auf dem internationalen Flughafen der Hauptstadt Peking von der Polizei abgeführt worden war, wurde willkürlich inhaftiert. Sie ist eine gewaltlose politische Gefangene und möglicherweise Opfer des Verschwindenlassens. Ihr Aufenthaltsort und ihr rechtlicher Status sind nicht bekannt.

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10.10.2013

Ni Yulan wieder frei

Die chinesische Wohnrechtsaktivistin Ni Yulan wurde am 5. Oktober nach zwei Jahren und sechs Monaten Haft im Frauengefängnis Tiantanghe in Peking freigelassen. Sie befindet sich mittlerweile wieder bei ihrer Familie. Ihr Ehemann Dong Jiqin wurde bereits am 5. April aus dem Gefängnis entlassen.

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09.10.2013
Press Release

End “outrageous” police violence against Tibetan protesters

Chinese authorities must end excessive use of force against peaceful Tibetan protesters, Amnesty International said after police fired on and injured dozens of demonstrators.

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08.10.2013
URGENT ACTION

HUMAN RIGHTS DEFENDER ARBITRARILY DETAINED

Human rights defender Cao Shunli, who was taken away by police on 14 September at Beijing Capital International Airport, has been arbitrarily detained. She is a prisoner of conscience and may have been subjected to enforced disappearance. Her whereabouts and legal status are unconfirmed.

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08.10.2013
URGENT ACTION

HOUSING RIGHTS ACTIVIST NI YULAN RELEASED

Housing rights activist Ni Yulan was released on 5 October after serving two years and six months in Tiantanghe Women's Prison in Beijing. She has been reunited with her family, including her husband Dong Jiqin, who was released from prison on 5 April.

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11.09.2013

Halt imminent forced eviction of housing rights activist

Chinese authorities must stop imminent plans to forcibly evict the last remaining residents of the village of Ba Gou just outside of Beijing, Amnesty International said.

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19.09.2013

Menschenrechtler in Haft

Herr XU ZHIYONG, Frau LI HUANJUN, Herr LI GANG, Herr SONG ZE

Gegen den Rechtswissenschaftler und politischen Aktivisten Xu Zhiyong sowie seinen Weggefährten Song Ze und die Aktivistin Li Huanjun ist in Peking nun offiziell Haftbefehl erlassen worden. Die drei AktivistInnen befinden sich bereits seit Juli in Haft und sind als gewaltlose politische Gefangene zu betrachten. Sie werden wahrscheinlich vor Gericht gestellt und laufen derzeit Gefahr, gefoltert und anderweitig misshandelt zu werden.

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19.09.2013

Journalist Shi Tao vorzeitig aus Haft entlassen

Der chinesische Journalist Shi Tao schickte 2005 eine Email in die USA. Daraufhin wurde er wegen Weitergabe von Staatsgeheimnissen zu zehn Jahren Haft verurteilt. Die Firma Yahoo hatte seine Daten an die chinesischen Behörden weitergegeben.

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13.09.2013

Aktivisten gefoltert

Frau DING HONGFEN, Herr QU FENGSHENG, Herr SHEN AIBIN, Herr YIN XIJIN

Gegen die seit Ende Juni inhaftierten MenschenrechtsverteidigerInnen Ding Hongfen, Qu Fengsheng, Shen Aibin, Shen Guodong und Yin Xijin ist in der Provinz Jiangsu im Osten Chinas nun wegen des Verdachts, eine "Menschenmenge versammelt zu haben, um die öffentliche Ordnung zu stören", offiziell Haftbefehl erlassen worden. Sie werden wahrscheinlich vor Gericht gestellt. Mindestens vier von ihnen haben angegeben, gefoltert worden zu sein, um "Geständnisse" von ihnen zu erpressen.

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11.09.2013

Drohende Zwangsräumung

28 EINWOHNER DES PEKINGER VIERTELS BAGOU

Sechs Familien im Viertel Bagou des Pekinger Stadtteils Haidian droht am 14. September die Zwangsräumung. Die Behörden haben nicht die nötigen Schutzmaßnahmen ergriffen, und die BewohnerInnen laufen Gefahr, obdachlos zu werden.

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31.07.2013

Nach Arbeitslager wieder in Freiheit

Frau WANG XIUQING und ihre Tochter Frau QIN HAILONG

Die Falun-Gong-Praktizierenden Wang Xiuqing und ihre Tochter Qin Hailong sind am 13. April aus dem Lager für "Umerziehung durch Arbeit" Qianjin in der Stadt Harbin entlassen worden. Sie sind wieder zu Hause, stehen aber unter polizeilicher Überwachung.

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30.07.2013

Eilaktion Falun Gong beendet

Vor knapp einem Jahr hatte Amnesty International die letzte Eilaktion zu Wang Xiuqing und ihre Tochter Qin Hailong geschickt. Wie nun bekannt wurde, wurden die beiden Frauen im April 2013 freigelassen.

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22.07.2013

MENSCHENRECHTLER IN HAFT

Frau DING HONGFEN, Herr QU FENGSHENG, Frau SHEN AIBIN, Herr WU PING, Herr ZHENG BINGYUAN, Frau XU HAIFENG

Sechs MenschenrechtsverteidigerInnen sind in Ost-China unter Verdacht, eine "Menschenmenge versammelt zu haben, um die öffentliche Ordnung zu stören", festgenommen worden. Sie befinden sich in Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden.

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19.07.2013

AKTIVISTEN IN HAFT

Herr XU ZHIYONG, Frau LI HUANJUN, Herr LI GANG, Herr SONG ZE

Xu Zhiyong, ein Rechtswissenschaftler und politischer Aktivist, befindet sich seit dem 16. Juli in Peking in Haft. Mit ihm in Haft sind die Aktivistin Li Huanjun und der Aktivist Li Gang. Die drei Personen stehen unter Verdacht, eine "Menschenmenge versammelt zu haben, um die öffentliche Ordnung zu stören". Ein weiterer Weggefährte von Xu Zhiyong, Song Ze, wird vermisst, und seine Familie geht davon aus, dass er ebenfalls festgenommen wurde. Alle vier sind in Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden.

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19.07.2013

DROHENDE ABSCHIEBUNG

Herr KIM KWANG-HO, Frau KIM OK-SHIL und ihre Tochter
Herr KIM SONG-IL, Frau KIM SON-HYE

Fünf Angehörige einer aus Nordkorea stammenden Familie sind nach der Festnahme durch die chinesischen Behörden in Gefahr, nach Nordkorea abgeschoben zu werden. Wenn dies geschieht, drohen den Familienangehörigen Folter und andere Misshandlungen, Zwangsarbeit oder sogar der Tod.

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22.07.2013

TODESURTEIL VOLLSTRECKT

Nach Angaben seiner Familie ist Lau Fat-wai Ende Februar hingerichtet worden, nachdem der Oberste Volksgerichtshof das gegen ihn verhängte Todesurteil bestätigt hatte.

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22.07.2013

Eilaktion Menschenrechtsverteidiger: Folter droht

Eine Gruppe von Menschenrechtsverteidigern hat sich an einer Befreiungsaktion zugunsten von illegal inhaftierte Bittsteller beteiligt. Sogenannte "Schwarze Gefängnisse" sind mittlerweile ein großes Problem in China. Obwohl gelegentlich auch Maßnahmen von Behörden gegen solche illegale Haftorte bekannt werden, werden sie von den Behörden dennoch geduldet und sogar gezielt genutzt, um Personen illegal inhaftierten zu können. Die bei der Aktion befreiten Bittsteller hatten sich bei den Behörden um Entschädigung für die Räumung aus ihren Wohnungen bemüht.

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19.07.2013

Eilaktion: Frei gegen Kaution

Herr DU BIN

Der chinesische Fotograf und Menschenrechtler Du Bin ist auf Kaution freigelassen worden. Er bestätigt, dass er während seiner Haft zu seinem Film über Umerziehung durch Arbeit und seinem Buch über die Niederschlagung der Demokratiebewegung auf dem Tiananmen-Platz 1989 befragt wurde.

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19.07.2013

Eilaktion Xu Zhiyong, Li Huanjun, Li Gang, Song Ze

Diese Woche wurde bekannt, dass mehrere Dissidenten verhaftet wurden bzw. verschwunden sind, die vor einigen Jahren die unabhängige Organisation Gongmeng (Open Constitution Initiative) gegründet hatten. Amnesty International hat aus diesem Anlass die beigefügte Eilaktion gestartet.

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19.07.2013

Eilaktion Nordkoreanische Flüchtlinge

Eine Gruppe von 5 Nordkoreaner wurde in der an Nordkorea angrenzenden Provinz Jilin festgenommen. Sie sind nun in unmittelbarer Gefahr, nach Nordkorea abgeschoben zu werden, wo ihnen willkürliche Inhaftierung sowie Folter und Misshandlung drohen.

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18.07.2013

"Die Mächtigen zeigen Härte, weil sie Angst haben"

Der Chinese Chen Guangcheng überlistete vor einem Jahr seine Wachen und floh in die US-Botschaft in Peking. Nun hat der blinde Bürgerrechtler die Bundesrepublik ­besucht.

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18.07.2013

ACTIVIST DU BIN RELEASED ON BAIL

Chinese photographer and human rights activist Du Bin has been released on bail. He has confirmed that in detention he was questioned about his film on Re-education Through Labour and his book about the 1989 Tiananmen Square crackdown.

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15.07.2013

Briefing on China's Criminal Procedure Law - In line with international standards?

Amnesty International hat am 15. Juni ein Bericht veröffentlicht, der sich mit der geänderten Version der chinesischen Strafprozessordnung befasst, die in dieser Form seit Anfang des Jahres in Kraft ist.

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01.07.2013

Amnesty’s Panic Button will become a reality!

Great news! Amnesty has just been awarded £100,000 from Google to develop our Panic Button app, to become a lifeline for human rights activists working in risky situations.

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27.06.2013
Herr DU BIN, 41 Jahre

Eilaktion: Dokumentarfilmer in Haft

Der chinesische Fotograf und Menschenrechtler Du Bin befindet sich unter dem Verdacht des "Auslösens von Streitigkeiten und der Erregung öffentlichen Ärgernisses" in Haft. Die strafrechtlichen Anklagen, die ihm nun drohen, stehen im Zusammenhang mit seinen friedlichen Aktivitäten für die Menschenrechte. Amnesty International befürchtet, dass er in der Haft gefoltert werden könnte.

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27.06.2013

Eilaktion Bu Din

Chinese photographer and human rights activist Du Bin is being held in criminal detention on suspicion of “picking quarrels and making trouble”. The criminal charges he is facing are related to his peaceful human rights work, and he is at risk of torture.

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21.06.2013

Chinesisch-sprachige Webseite Amnesty International

Amnesty International ist dabei, mehr Informationen und Publikationen in chinesischer Sprache verfügbar zu machen. Dazu gehört nun auch eine chinesisch-sprachige Webseite: http://zh.amnesty.org

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19.06.2013

Chinese mining industry contributes to abuses in Democratic Republic of the Congo

Chinese mining companies operating in the Democratic Republic of the Congo (DRC) need to do more to prevent their operations from leading to human rights abuses, Amnesty International warned today in a new report.

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14.06.2013

China detains photographer who exposed labour camp abuses

Ende Mai wurde der unabhängige Journalist Du Bin festgenommen. Seither gibt es keine Informationen über einen Verbleib. Es ist zu vermuten, dass Herr Du wegen seiner Recherchen zu der Situation in Lagern für "Umerziehung durch Arbeit" verhaftet wurde.

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30.05.2013

Fears for missing photographer

The Chinese authorities must immediately clarify the whereabouts and legal status of a prominent photographer who has not been heard from since being taken away by security police last week, Amnesty International said.

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30.05.2013

Tiananmen crackdown 24 years on, still waiting for justice and denied a voice

The vivid scenes of People’s Liberation Army (PLA) troops quashing unarmed civilians on 3 and 4 June 1989 in and around Tiananmen Square still haunt many people around the world. In the past 24 years, the Chinese authorities continue to reject calls from activists to hold an open and independent inquiry into this violent military crackdown.

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Amnesty Journal April 2013

Innere Stimme

Autonomie für Tibet wünscht sich die Sängerin ­Soname Yangchen, die in den Medien als "Stimme ­Tibets" gehandelt wird. Ihr Erfolg war nur in der ­Diaspora möglich.

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Amnesty Journal April 2013

Ein langer Kampf

Diese zierliche Frau hat es mit einem großen Gegner aufgenommen: Mao Hengfeng kämpft in der Volksrepublik China gegen die Ein-Kind-Doktrin und gegen illegale Zwangsräumungen. Ihr Engagement brachte sie im vergangenen Oktober erneut ins Gefängnis, nun wurde sie vorzeitig aus der Haft entlassen.

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24.05.2013

Situation der Familie von Chen Guangcheng

Aus Sorge um die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen, von denen in China verbliebene Angehörige des blinden Menschenrechtsverteidigers Chen Guangcheng betroffen sind, hat Amnesty International dem neuen Staatspräsident Xi Jinping einen offenen Brief geschickt.

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23.05.2013

Eilaktion: Mönch Jigme Gyatso freigelassen

Jigme Gyatso, ein tibetischer gewaltloser politischer Gefangener und ehemaliger Mönch, ist, wie Amnesty International erst jetzt erfahren hat, am 30. März freigelassen worden und befindet sich wieder zu Hause.

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23.05.2013

AMNESTY REPORT 2013: CHINA TEIL

Die staatlichen Stellen hielten 2012 politisch engagierte Bürger, Menschenrechtsverteidiger und Internetaktivisten weiterhin fest im Würgegriff, indem sie viele von ihnen drangsalierten, einschüchterten, willkürlich in Gewahrsam nahmen oder "verschwinden" ließen.

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21.05.2013

Open letter on the situation of Chen Guangcheng’s family

to: Xi Jinping Guojia Zhuxi
President of the People’s Republic,
I am writing to you to express Amnesty International’s concern regarding on-going human rights violations towards Chen Guangcheng and his family,including violence,harassment and intimidation suffered by the family of Chen Guangchengin Linyi City, Shandong Province over the last year, and call on your government to take concrete steps to ensure that they end once and for all.

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22.05.2013

Todeskandidat begeht Selbstmord

Im Dezember hat es eine Eilaktion gegeben zugunsten den Chinesen Li Xin, der wegen Drogenhandel zum Tode verurteilt worden war. Wie jetzt bekannt wurde, hat der Mann sich Ende Januar selbst das Leben genommen.

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08.05.2013

40 Jahre Urgent Actions: Die jüngsten Erfolge

seit 1973 erzielen wir durch unsere Urgent Actions (Eilaktionen) große Erfolge beim Schutz von Personen, die von Menschenrechtsverletzungen bedroht sind.

Etwa ein Drittel der Eilaktionen zeigen Wirkung:

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24.04.2013

Legal activist’s sister-in-law detained as harassment intensifies

The Chinese authorities must release the sister-in-law of a prominent human rights activist and end the ongoing harassment of his relatives living in Shandong Province, Amnesty International said.

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19.04.2013

Eilaktion: AKTIVIST DROHT FOLTER

Herr LIU YUANDONG, 35 Jahre
Der Aktivist und Geschäftsmann Liu Yuandong wurde am 23. Februar in der chinesischen Stadt Guangzhou festgenommen, nachdem er an einer Protestveranstaltung gegen die von Nordkorea durchgeführten Atomtests teilgenommen hatte. Ihm drohen Folter und andere Misshandlungen.

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16.04.2013

Teng Biao: “In China, courts are told what decision to make in important cases, including on the death penalty.”

Speaking out against the death penalty in China can be a risky business as it can be perceived as a challenge to the state's authority. The Asian giant executed more people than the rest of the world put together in 2012 -- although the true number of executions may never be known as it remains a state secret.

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10.04.2013

Erfolge Januar - März 2013

Herzlichen Glückwunsch zum 40. Jubiläum der Urgent Actions im März 2013. Seit 40 Jahren erreichen wir mit dieser einfachen Aktionsform Außergewöhnliches und möchten euch auch heute wieder eine Auswahl von Urgent Actions präsentieren, die zu Erfolgen geführt haben.

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10.04.2013

TODESSTRAFEN-STATISTIK 2012:

DER TREND ZUR ABSCHAFFUNG DER TODESSTRAFE HÄLT AN

Rückschläge ja, aber kein Negativ-Trend bei der Todesstrafe: 2012 haben einige Länder erstmals seit Jahren wieder Menschen hingerichtet, doch weiter wendet nur eine kleine Minderheit von Staaten die Todesstrafe an. Dies dokumentiert der heute veröffentlichte Amnesty-Todesstrafenbericht 2012.

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05.04.2013

Eingabe beim UN Komitee für Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte

Amnesty International hat eine Eingabe beim UN Komitee für Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte gemacht. Das Komitee hat demnächst die Aufgabe den zweiten Bericht der Volksrepublik China zur Umsetzung des Internationalen Pakts über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte zu prüfen.

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27.03.2013

Eilaktion: AKTIVIST WIEDER ZU HAUSE

Herr ZHU CHENGZHI, 62 Jahre
Der gewaltlose politische Gefangene Zhu Chengzhi ist seit dem 20. März wieder bei sich zu Hause, wo er erneut unter "häuslicher Überwachung" steht. Man hatte ihn seit dem 15. März in einem Hostel festgehalten. Amnesty International befürchtet, dass ihm noch immer geheime Haft ohne Kontakt zur Außenwelt droht.

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07.03.2013

Update Urgent Action for Li Yan

In the Urgent Action for Li Yan, the Chinese woman is at risk of execution for killing her abusive husband, the deadline for appeals is today. There have been no further developments in her case. Please continue any campaigning. We will inform you as soon as we learn of new developments.

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28.02.2013

HUNDERTTAUSENDE FORDERN DIE FREILASSUNG VON LIU XIAOBO

Mehr als 450.000 Menschen aus 130 Ländern haben in einer Petition Chinas neue Führung aufgefordert, den inhaftierten Nobelpreisträger Liu Xiaobo und seine Frau Liu Xia freizulassen.

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27.02.2013

Übergabe Petitionsliste Liu Xiaobo

Heute erfolgte international koordiniert die symbolische Übergabe der mehr als 450 Tausend Unterschriften unter der von Desmond Tutu initiierten Petitionsliste. Zu den beteiligten Städten gehörte auch Berlin, wo die Gruppe 1248 (Berlin/Kreuzberg) seitens Amnesty Deutschland die Organisation übernommen hatte.

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27.02.2013

SYMBOLISCHE PETITIONSÜBERGABE FÜR DIE FREILASSUNG LIU XIAOBOS

ZEIT: 27. Februar 2013 um 11:00 Uhr
ORT: Vor der Botschaft der Volksrepublik China, Märkisches Ufer 54, 10179 Berlin
More than 450,000 people from 130 countries signed the petition that will be delivered today to Chinese authorities in Berlin, Hong Kong, Taipei, Paris, London, New York, and Washington DC.

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15.02.2013

Mao Hengfeng

Gute Nachrichten!
Die Menschenrechtsverteidigerin und gewaltlose politische Gefangene Mao Hengfeng durfte am 8. Februar das Polizeigefängnis in Yangpu verlassen. Die chinesischen Behörden erlaubten ihr, den Rest der 18 Monate "Umerziehung durch Arbeit", zu denen sie verurteilt worden war, bei sich zuhause zu verbringen. Sie bedankte sich bei allen, die sich für sie eingesetzt haben.

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14.02.2013

Gao Zhisheng

Following the news that family members were able to visit Gao Zhisheng in prison on 12 January, Amnesty International has been able to speak to his wife, who has passed on the following message to Amnesty activists:

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08.02.2013

Urteil gegen Chen Guangcheng's Neffe

Chen Kegui, der Neffe des Menschenrechtsaktivisten Chen Guangcheng, wurde im November 2012 zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Seine Familie durfte ihn am 31. Januar zum ersten Mal seit seiner Inhaftierung besuchen.

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07.02.2013

EILAKTION: AKTIVIST DROHT ANKLAGE

Der gewaltlose politische Gefangene Zhu Chengzhi wurde nachhause zurückgebracht, wo er nach wie vor unter "häuslicher Überwachung" steht. Man hatte ihn seit dem 4. Januar an einem unbekannten Ort festgehalten. Es besteht weiterhin die Gefahr, dass er infolge seiner Menschenrechtsarbeit der "Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt" angeklagt wird. Die Entscheidung darüber wird bis Mitte März erwartet.

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06.02.2013

NURMEMET YASIN LEBT

Da es ernstzunehmende Gerüchte gab, laut denen Nurmemet Yasin in der Haft gestorben sein könnte, hatte Amnesty International eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der die Klärung der aktuellen Situation dieses aus politischen Gründen inhaftierten Uighuren gefordert wurde.

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24.01.2013

Frau LI YAN

Eilaktion: UNMITTELBAR DROHENDE HINRICHTUNG

Einer chinesischen Frau droht unmittelbar die Hinrichtung. Sie hatte ihren Ehemann getötet, nachdem sie monatelang häuslicher Gewalt ausgesetzt gewesen war. Alle Rechtsmittel sind ausgeschöpft.

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23.01.2013

Amnesty International Press release

Halt imminent execution of woman who killed violent husband

A Chinese woman who beat her husband to death with a gun after suffering months of domestic violence should not be executed, Amnesty International urged on Wednesday.

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21.01.2013

Petition: Freiheit für Liu Xiaobo!

Der chinesische Intellektuelle und Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo wurde 2009 zu elf Jahren Haft verurteilt. 135 Nobelpreisträger - darunter auch Amnesty International - fordern in einer Online-Petition seine sofortige Freilassung. Setzen auch Sie sich für Liu Xiaobo ein und unterzeichnen Sie die Online-Petition!

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11.01.2013

Eilaktion Zhu Chengzhi

Der Menschenrechtsverteidiger Zhu Chengzhi wurde am 4. Januar an einem unbekannten Ort für sechs Monate unter "häusliche Überwachung" gestellt. Zuvor war er über fünf Monate lang in der chinesischen Stadt Shaoyang festgehalten worden. Er läuft Gefahr, dem Verschwindenlassen zum Opfer zu fallen.

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07.01.2013

PRESS RELEASE

Detail needed on labour camp ‘reforms’

Claims that China’s system of “Re-education Through Labour” [RTL] is to be stopped in 2013 will raise more questions than answers, Amnesty International said in the wake of reported comments by Meng Jianzhu, head of the Chinese Communist Party’s Political and Legal Affairs Committee.

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02.01.2013

Uigurischer Schriftsteller im Gefängnis gestorben

Der gefeierte uigurische Schriftsteller Nurmemet Yasin starb Berichten zufolge in einem chinesischen Gefängnis. Sein Tod ist ein schwerer Rückschlag für die ohnehin schon eingeschränkte Meinungsfreiheit in China, und lässt erkennen, wie schlecht die Haftbedingungen in chinesischen Gefängnissen sind, so Amnesty International.
Es gibt aber noch keine Bestätigung für den Tod von Nurmemet Yasin, d.h. es gibt noch Hoffnung, dass er lebt. Siehe auch Pressemitteilung unten.

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18.12.2012

Eilaktion: GESTÄNDNIS NACH FOLTER

Herr WU WAI SING (VINCENT WU)

Der 54-jährige Unternehmer und US-Staatsbürger Wu Wai Sing aus Hongkong soll durch Folter zu einem Geständnis gezwungen worden sein. Er soll seinen AnwältInnen gegenüber gesagt haben, dass er die Hoffnung verliert und Folter und andere Misshandlungen nicht länger ertragen kann.

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13.12.2012

EILAKTION: HAFTVERLÄNGERUNG ANGEDROHT

Frau LI SHANSHAN

Der im Norden Chinas in einem Umerziehungsarbeitslager inhaftierten Falun-Gong-Praktizierenden Li Shanshan droht eine verlängerte Haft, weil sie sich weigert, ihrem Glauben abzuschwören. Ihr drohen darüber hinaus Folter und andere Misshandlungen.

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13.12.2012

EILAKTION: DROHENDE HINRICHTUNG

Herr LI XIN

Li Xin ist in unmittelbarer Gefahr, in der chinesischen Provinz Yunnan wegen Drogenhandels hingerichtet zu werden. Derzeit liegt sein Fall dem Obersten Volksgerichtshof zur Überprüfung vor. Bestätigt das Gericht sein Todesurteil, könnte Li Xin hingerichtet werden.

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11.12.2012

Eilaktion: 7 FRAUEN IN FOLTERGEFAHR: Auf Chinesisch

Der Eilaktion '7 FRAUEN IN FOLTERGEFAHR' liegt nun auch in chinesischer Form vor.

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04.12.2012

Eilaktion: 7 FRAUEN IN FOLTERGEFAHR

In China sind sieben Frauen aufgrund ihres Glaubens willkürlich inhaftiert worden. Sie werden gegen ihren Willen in einem Drogenrehabilitationszentrum festgehalten. Alle sieben Frauen sind Falun-Gong-Anhängerinnen und befinden sich in Gefahr, gefoltert zu werden.

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06.12.2012

Briefmarathon 2012 gestartet

Werden Sie aktiv und schreiben ein Email für Gao Zhisheng.

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30.11.2012

China must not implement Li Xin’s death sentence

Amnesty International calls on the Chinese authorities to establish a moratorium on executions and not to implement Li Xin’s death sentence.

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04.12.2012

URGENT ACTION: WOMEN AT RISK OF TORTURE FOR BELIEFS

Seven women are being arbitrarily detained in an enforced drug rehabilitation camp in China on account of their religious beliefs: they are all Falun Gong practitioners. They are at risk of torture.

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04.12.2012

Letter addressed to Chinese Communist Party Chief Xi Jinping, co-signed by 134 Nobel Prize Laureates, calling for the release of Liu Xiaobo

Together with 133 other Nobel Prize Laureates, Amnesty International has co-signed a letter calling for the incoming Chinese Communist Party chief Xi Jinping to release Liu Xiaobo, the Nobel Peace Prize laureate 2011 and prisoner of conscience.

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30.11.2012

NEWS FLASH: Chen Kegui: ‘Appalling’ sentence for blind lawyer’s nephew

Chen Kegui, nephew of exiled blind lawyer Chen Guangcheng, is understood to have received three years and three months imprisonment from a Shangdong court in eastern China.

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29.11.2012

Interview zur Situation der Tibeter

Am 27. November hat sich der 87. Tibeter in Brand gesetzt. Die Zahl solcher Fälle scheint zuzunehmen, ohne dass sich die Politik der chinesischen Regierung ändert. Amnesty International hat nun einen Artikel veröffentlicht, um mit zu helfen, um auf diese Situation aufmerksam zu machen:

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20.11.2012

NEU: Urgent-Action-Aktionstool!

Das Urgent-Action-Aktionstool ist da. Ab sofort kann man mit zwei Klicks aus jeder laufenden UA direkt Appelle verschicken.

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11.11.2012

Rechtsanwalt leidet unter Haft, Folter und Willkür

Der Rechtsanwalt Gao Zhisheng zählt zu den prominentesten Menschenrechtsverteidigern Chinas. Wegen seines Engagements wurde er gefoltert, unter Hausarrest gestellt, verschleppt und monatelang an geheimen Orten festgehalten. Derzeit ist der 48-Jährige in einem abgelegenen Gefängnis im Nordwesten des Landes inhaftiert.

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09.11.2012

Self immolations in Tibetan populated areas

At least 68 Tibetans have set themselves on fire since February 2009 – 59 men and nine women. 55 are said to have died following their protest.

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07.11.2012

Eilaktion: Mao Hengfeng verurteilt

Mao Hengfeng, die unermüdlich für reproduktive Rechte und gegen Zwangsräumungen in China eintritt, ist zu 18 Monaten "Umerziehung durch Arbeit" verurteilt worden. Sie ist eine gewaltlose politische Gefangene und von Folter oder anderen Misshandlungen bedroht.

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06.11.2012

Umerziehung durch Arbeit / Mao Hengfeng

Das Schicksal von Mao Hengfeng zeigt wohl mit am eindringlichsten, wie notwendig eine Abschaffung bzw. weitgehende Reform der "Umerziehung durch Arbeit" ist. Gegen die Menschenrechtsverteidigerin waren zuletzt 2010 18 Monate der "Umerziehung durch Arbeit" verhängt worden. Wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes wurde sie im August 2011, ein Monat vor dem regulären Ende der auf administrative Anordnung hin verhängten Strafe, freigelassen. Sie hat sich danach erneut politisch und menschenrechtlich engagiert (so hatte Sie im November 2011 versucht, Chen Guangcheng zu besuchen, der damals noch unter Hausarrest stand).

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06.11.2012

PRESSEMITTEILUNG

China vor Führungswechsel: Regierung lässt Kritiker einsperren

VOR DEM FÜHRUNGSWECHSEL IN CHINA: REGIERUNG LÄSST KRITIKER EINSPERREN

AMNESTY: OPPOSITION SOLL VOR DEM PARTEITAG MUNDTOD GEMACHT WERDEN –

ZAHLREICHE MENSCHENRECHTSAKTIVISTEN IN „SCHWARZEN GEFÄNGNISSEN“ FESTGEHALTEN

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02.11.2012

AMNESTY INTERNATIONAL PRESS RELEASE

China: Crackdown escalates ahead of leadership change

The Chinese authorities are intensifying a crackdown against dissidents ahead of the imminent transition of power in the country, Amnesty International warned.

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31.10.2012

Abdukiram Abduveli webstory: Locking away China’s Uighurs

After years of escalating ethnic discrimination following the 2009 Urumqi riots, Uighurs remain the victims of gross human rights violations. Many individuals who are seen as community leaders or exercise freedom of speech are persecuted by the authorities. Many Uighurs have been detained for exercising their rights,, denied legal representation of their choice and given unfair trials based on evidence extracted through torture.

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11.10.2012

Gewaltsame Zwangsräumungen in China nehmen dramatisch zu

Rechtswidrige Zwangsräumungen, die oft extrem gewaltsam eskalieren, nehmen in China seit zwei Jahren massiv zu. Unzählige Menschen auf dem Land und in den Städten verlieren ihr Dach über dem Kopf und ihre Lebensgrundlage, weil lokale Behörden sich durch Landverkäufe an Investoren große Gewinne und lokales Wachstum versprechen. Amnesty International ruft die chinesische Regierung dringend zum Handeln und zum sofortigen Stopp aller rechtswidrigen Zwangsräumungen auf.

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22.10.2012

Eilaktion: Foltergefahr

Frau BAI SUQIN, Frau YANG RONGXIA, Frau WANG YUEXIA, Frau GAO SUZHEN, Herr JIA ZHIJIANG, Herr ZHANG TIANQI, Herr LI LANKUI

In Zhengding in der chinesischen Provinz Hebei sind sechs DorfbewohnerInnen inhaftiert worden, nachdem sie sich für die Freilassung eines lokalen Falun-Gong-Anhängers eingesetzt hatten. Drei von ihnen sind zu "Umerziehung durch Arbeit" (Re-education through labour - RTL) verurteilt worden, gegen die anderen wurde Anklage erhoben. Ihnen drohen Folter und andere Misshandlungen.

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17.10.2012

Eilaktion: Weiter in Haft

CHEN KEGUI, Neffe von Chen Guangcheng

Chen Kegui, der Neffe des Menschenrechtsaktivisten Chen Guangcheng, befindet sich seit dem 30. April in Haft. Am 15. Oktober hat Amnesty International die Information erhalten, dass die Polizei seinen Fall an die Volksstaatsanwaltschaft weitergeleitet hat. Dies bedeutet, dass ihm schon bald ein Verfahren drohen könnte. Er hat noch immer keinen Zugang zu einem Rechtsbeistand oder seiner Familie. Es besteht die Gefahr, dass Chen Kegui in Haft gefoltert oder anderweitig misshandelt wird.

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11.10.2012

Ni Yulan - Schikaniert, Inhaftiert und gefoltert

Ni Yulan setzt sich seit mehr als zehn Jahren für Opfer von Zwangsräumungen ein. Seither wurde sie unzählige Male schikaniert, misshandelt und gefoltert. Im Moment sitzt sie eine zweieinhalbjährige Haftstrafe ab.

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11.10.2012

China: Zwangsräumungen nehmen dramatisch zu

Die Zahl brutaler rechtswidriger Zwangsräumungen in China ist in den letzten Jahren dramatisch angestiegen. Das dokumentiert ein neuer Bericht von Amnesty International, für den 40 Einzelfälle untersucht wurden - 9 davon endeten tödlich.

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11.10.2012

Kurzfassung des Berichts "China: Standing their ground: Thousands face violent eviction in China"

"China: Standing their ground: Thousands face violent eviction in China"

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11.10.2012

Gewaltsame Zwangsräumungen in China nehmen dramatisch zu

Rechtswidrige Zwangsräumungen, die oft extrem gewaltsam eskalieren, nehmen in China seit zwei Jahren massiv zu. Unzählige Menschen auf dem Land und in den Städten verlieren ihr Dach über dem Kopf und ihre Lebensgrundlage, weil lokale Behörden sich durch Landverkäufe an Investoren große Gewinne und lokales Wachstum versprechen. Amnesty International ruft die chinesische Regierung dringend zum Handeln und zum sofortigen Stopp aller rechtswidrigen Zwangsräumungen auf.

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11.10.2012

Write for Rights: Gao Zhisheng

Write for Rights
7-16 December 2012
Make a difference

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10.10.2012

WENIGER HENKERSTAATEN; ABER MEHR HINRICHTUNGEN

In den letzten zehn Jahren haben insgesamt 17 Staaten die Todesstrafe ganz aus ihren Gesetzbüchern gestrichen. Das begrüßt Amnesty International heute anlässlich des 10. Internationalen Tags gegen die Todesstrafe. „Eine wachsende Zahl von Ländern lehnt die vorsätzliche Tötung durch den Staat ab und unser Ziel einer Welt ohne Todesstrafe rückt damit immer näher“, sagt Oliver Hendrich, Amnesty-Experte zur Todesstrafe.

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04.10.2012

Eilaktion Menschenrechtlerin Mao Hengfeng inhaftiert

MAO HENGFENG, Menschenrechtsverteidigerin

Mao Hengfeng, die sich für das Recht auf Wohnen und reproduktive Rechte einsetzt, wurde am 30. September in Peking von in Zivil gekleideten Männern abgeführt, die vermutlich Angehörige der Polizei in Shanghai waren. Anschließend brachte man sie von Peking nach Shanghai. Momentan befindet sie sich in der Hafteinrichtung der Bezirkspolizei Yangpu in Haft. Sie ist in Gefahr, gefoltert oder auf andere Weise misshandelt zu werden.

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03.10.2012

Eilaktion: Sippenhaft

CHEN KEGUI, Neffe von Chen Guangcheng,
CHEN WUQUAN, Anwalt,
LIU WEIGUO, Anwalt

Chen Kegui, der Neffe des Menschenrechtsaktivisten Chen Guangcheng, wurde am 30. April in Yinan in der chinesischen Provinz Shandong festgenommen. Er wird nun bereits seit mehr als fünf Monaten ohne Kontakt zur Außenwelt in Haft gehalten. Er hat weder Zugang zu seinen Rechtsbeiständen noch zu seiner Familie, die ebenfalls schikaniert und eingeschüchtert werden. Es besteht die Gefahr, dass Chen Kegui gefoltert wird und kein faires Gerichtsverfahren erhält. Ihm könnte zudem die Todesstrafe drohen.

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20.09.2012

Eilaktion: Keine medizinische Versorgung

Herr ABDUKIRAM ABDUVELI

Der Uigure Abdukiram Abduveli leidet an Knochen- und Gelenkkrebs, erhält aber im Gefängnis nicht die dringend erforderliche medizinische Behandlung.

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19.09.2012

"Verschwundenes" Paar wieder aufgetaucht

Am 5. September sind Li Wangling, die Schwester des kürzlich verstorbenen gewaltlosen politischen Gefangenen Li Wangyang, und ihr Ehemann Zhao Baozhu auf einer Baustelle in der chinesischen Stadt Shaoyang gesehen worden, nachdem sie 90 Tage lang "verschwunden" waren. Sie werden zwar nicht offiziell in Gewahrsam gehalten, stehen aber unter strenger Polizeiüberwachung.

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18.09.2012

Eilaktion: Vier weitere Falun-Gong-Inhaftierungen

Frau REN SHUXIAN, Frau WANG YINGXIA, Herr ZHANG LIMIN und Frau QIU YUJIE

In der chinesischen Stadt Jiamusi werden vier Falun-Gong-AnhängerInnnen in Haft gehalten. Sie wurden am 10. September willkürlich festgenommen. Ihnen drohen Folter und andere Misshandlungen.

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17.09.2012

Eilaktion: Sechs Frauen droht Folter

Frau ZHANG SHUHUA, Frau ZHANG SHUYING, Frau ZHAO JUAN, Frau CUI XIUYUN, Frau LIU LIJIE und Frau XIANG XIAOBO

Seit dem 10. September werden sechs Falun-Gong-Anhängerinnnen willkürlich in Haft gehalten. Sie befinden sich in einer Hafteinrichtung der Stadt Jiamusi. Ihnen drohen Folter und andere Misshandlungen.

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15.09.2012

Neuer Botschafter China

Im August hat der chinesische Botschafter in Berlin gewechselt. Der Name des neuen Botschafters lautet: Shi Mingde.

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14.09.2012

Kunst für die Menschenrechte – Köln erhält neue Wandgemälde

Aus Anlass des diesjährigen Kölner Chinajahrs hat Amnesty International Köln e.V. dem durch das Urban City Leaks Festival 2011 bekannten Verein Colorrevolution e.V. ein gemeinsames Projekt zum Thema Menschenrechte vorgeschlagen. Durch die Gestaltung von großflächigen Wandgemälden (Murals) soll auf Menschenrechtsverletzungen künstlerisch aufmerksam gemacht werden. Insgesamt werden drei Künstler vier verschiedene Wandflächen in Köln gestalten. Die ersten beiden Flächen wurden ab dem 20.08.2012 bemalt.

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30.08.2012

INTERNATIONALER TAG DER VERSCHWUNDENEN

Die Vereinten Nationen haben den 30. August zum "Internationalen Tag der Verschwundenen" erklärt. Seit 1980 sind weltweit mehr als 50.000 Fälle bekannt, in denen Personen "verschwunden" sind. Die Dunkelziffer dürfte jedoch noch weitaus höher sein.

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25.08.2012

Eilaktion: EHRENAMTLER "VERSCHWUNDEN"

Herr SONG GUANGQINANG (SONG ZE)

Song Guangqiang, ein ehrenamtlicher Mitarbeiter einer Nichtregierungsorganisation in Peking, ist aufgrund seiner Menschenrechtsarbeit dem "Verschwindenlassen" zum Opfer gefallen. Bereits seit dem 31. Mai haben ihn weder sein Rechtsbeistand noch seine Familie besuchen dürfen. Die Behörden weigern sich, die Familienangehörigen von Song Guangqiang über seinen Verbleib zu informieren. Er ist in Gefahr, gefoltert oder auf andere Weise misshandelt zu werden.

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25.08.2012

Urgent Action: FEARS FOR DISAPPEARED CHINESE VOLUNTEER

A volunteer with a Beijing-based NGO, Song Guangqiang (also known as Song Ze), has been subjected to enforced disappearance as a result of his human rights activities. He has not been allowed to see his lawyer or family since 31 May and the authorities have refused to inform his family of his whereabouts. He is at risk of torture and ill-treatment.

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23.08.2012

Eilaktion: Freilassung Falun-Gong-Anhänger Chung Ting-Pang

Herr CHUNG TING-PANG

Der taiwanesische Falun-Gong-Anhänger Chung Ting-Pang, der am 18. Juni in China festgenommen worden war, hat am 10. August seine Freiheit zurückerhalten. Am darauffolgenden Tag wurde er zum Flughafen in Nanchang gebracht, wo er ein Flugzeug nach Taiwan bestieg. Er ist nun wieder bei seiner in Taiwan lebenden Ehefrau und seinen Kindern.

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22.08.2012

Urgent Action: Mother and daughter at risk of torture

Wang Xiuqing and her daughter Qin Hailong

Falun Gong practitioners Wang Xiuqing and her daughter Qin Hailong have been tortured in Harbin’s Qianjin Re-education through Labour (RTL) camp, Shandong province, China. They have been detained without trial at the camp since January.

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22.08.2012

Online-Aktion für die Familie und die Unterstützer von Chen Guangcheng beendet

Diese Online-Aktion wurde beendet. Vielen Dank allen UnterstützerInnen. Insgesamt wurden allein von dieser Aktionsseite 8444 E-Mails an die Verantwortlichen gesendet!

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21.08.2012

URGENT ACTION: TAIWANESE FALUN GONG PRACTITIONER RELEASED

Herr Chung Ting-Pang

Chung Ting-Pang, a Taiwanese Falun Gong practitioner who was detained in China on 18 June, was released on 10 August. The following day he was escorted to Nanchang airport where he boarded a plane to Taiwan. He has been reunited with his wife and children in Taiwan.

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13.08.2012

Eilaktion: Kein Kontakt zur Außenwelt

Herr ZHU CHENGZHI, 62 Jahre

Der Menschenrechtsverteidiger Zhu Chengzhi, der am 9. Juni festgenommen worden war, ist nun der "Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt" angeklagt worden. Am 18. Juni wurde er in eine Hafteinrichtung in der Provinz Hunan gebracht, wo er ohne Kontakt zur Außenwelt in Haft gehalten wird.

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10.08.2012

URGENT ACTION: CHINESE ACTIVIST HELD INCOMMUNICADO

Zhu Chengzhi (Male)

Zhu Chengzhi, a 62 year-old human rights activist, has been formally charged with ‘inciting subversion of state power’ after being detained on 9 June. On 18 June, he was transferred to a detention facility in Hunan province, south-central China, where is being held incommunicado.

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08.08.2012

Eilaktion: Inhaftiert und gefoltert

Herr WU WAI SING (VINCENT WU)
ETWA 21 WEITERE HÄFTLINGE

Der Unternehmer und US-amerikanische Staatsbürger Wu Wai Sing befindet sich seit dem 22. Juni in China in Haft. Eigenen Angaben zufolge wurde er von der Polizei gefoltert. Am Tag seiner Festnahme führten Angehörige der Polizei im Zusammenhang mit seinem Fall mehr als 40 weitere Personen ab.

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30.07.2012

Eilaktion: HAFTSTRAFE GEGEN MENSCHENRECHTLERIN BESTÄTIGT

NI YULAN, etwa 51-jährige Menschenrechtsverteidigerin; DONG JIQIN, Menschenrechtsverteidiger.

Am 27. Juli hob ein Pekinger Gericht die Verurteilung von Ni Yulan wegen Betrugs auf. Ni Yulan, einer Wohnrechtsaktivistin und ehemaligen Anwältin, sowie ihrem Mann Dong Jiqin drohen jedoch nach wie vor Haftstrafen wegen des Vorwurfs, "Streit angefangen und Ärger provoziert zu haben", was nach § 293 des chinesischen Strafgesetzbuchs ein Straftatbestand ist.

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