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15.11.2017

Chinesische Firmen mit Verantwortlich für Kinderarbeit

Weiterhin verwenden insbesondere auch chinesische Firmen Kobalt, das unter Ausnutzung von Kinderarbeit in der Demokratischen Republik Kongo gefördert wurde.

Hochwertige Batterien werden in vielen Bereichen immer wichtiger. Sie werden benötigt, um mobile Rechner und Kommunikationsmittel (Handys) oder Elektroautos mit Strom zu versorgen oder Produktionsspitzen bei der erneuerbaren Energie abzufangen. Für die Herstellung dieser Batterien sind spezielle Rohstoffe wie Kobalt von immer größerer Bedeutung.

Kobalt wird insbesondere in Minen in der Demokratischen Republik Kongo gewonnen. Seit längerem dokumentiert Amnesty International (AI) Menschenrechtsverletzungen, insbesondere Kinderarbeit, im Zusammenhang mit der Kobalt-Förderung.

Firmen die das Kobalt oder darauf basierte Produkte nutzen, sind für die Beendigung dieser Missstände mit verantwortlich. Dazu zählen auch chinesische Firmen wie Lenovo und Huawei, Handys und Laptops herstellen.

AI hat die aktuelle Situation in einem neuen Bericht, der im November 2017 veröffentlicht wurde, erneut dokumentiert: https://www.amnesty.org/en/documents/afr62/7395/2017/en/