Amnesty International VR China Koordinationsgruppe

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VR China Koordinationsgruppe

20.03.2015

FEARS GROW FOR WOMEN’s RIGHTS ACTIVIST

The husband and brother of detained women’s rights activist Su Changlan have been released on bail. Su Changlan remains behind bars, and has now been detained for over four months without having access to a lawyer.

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10.03.2015

China: Überwachung und Verfolgung beenden

CeBIT-Eröffnung in Hannover

In China werden Regierungskritiker und Menschenrechtler regelmäßig drangsaliert, verhaftet und inhaftiert. Anlässlich der diesjährigen CeBIT macht Amnesty International darauf aufmerksam und fordert die Freilassung der gewaltlosen politischen Gefangenen.

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09.03.2015

Fünf Frauenrechtlerinnen festgenommen

In China sind fünf Frauenrechtlerinnen festgenommen worden, nachdem sie im Rahmen des internationalen Frauentages Veranstaltungen gegen sexuelle Belästigung geplant hatten. Sie werden an einem unbekannten Ort festgehalten, haben keinen Zugang zu ihren Rechtsbeiständen und befinden sich in Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden.

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05.03.2015

Draconian anti-terror law an assault on human rights

während der diesjährigen Sitzungsperiode des Nationalen Volkskongress steht die Entscheidung über neue Anti-Terror-Gesetzgebung an. Amnesty International befürchtet, dass dies zu einer weiteren Einschränkung des Rechts auf Meinungsfreiheit sowie der Religionsfreiheit führen könnte. AI kritisiert insbesondere, dass es keine geeignete Maßnahmen gibt, die jene, die friedlich von ihren Menschenrechte Gebrauch machen, vor strafrechtlicher Verfolgung wegen "Terrorismus" oder "Extremismus" schützen könnten.

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26.02.2015

Ehemann und Bruder von Aktivistin inhaftiert

Eilaktion

Der Ehemann und der Bruder der inhaftierten Frauenrechtlerin Su Changlan sind nun ebenfalls in China inhaftiert worden. Sie wurden am 12. Februar festgenommen, nachdem sie einen Antrag auf eine Besuchserlaubnis eingereicht hatten. Ihr Bruder hatte hierbei ein Schild mitgeführt, auf dem geschrieben stand, dass Su Changlan unschuldig sei.

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25.02.2015

Amnesty Report 2015 zu China

Zeitraum 01.01.2014 bis 31.12.2014

Das Recht auf freie Meinungsäußerung wurde von den Behörden weiterhin in massiver Weise beschnitten. Politisch engagierte Bürger und Menschenrechtsverteidiger mussten mit Drangsalierungen und willkürlicher Inhaftierung rechnen. Folter und andere Misshandlungen waren nach wie vor weit verbreitet, und für viele Bürger des Landes war es unmöglich, sich vor Gericht Recht zu verschaffen.

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